Aktuelles, Landesweit / Freitag, 9.Oktober.2015

Radikaler Kurswechsel in der deutschen Asylpolitik ist erforderlich!

Nur wirklich politisch Verfolgte haben einen Anspruch auf Asyl in unserem Land.

Wer hingegen nicht als politisch Verfolgter anerkannt wird, der muss Deutschland so schnell als irgendwie möglich wieder verlassen. Menschen aus sogenannten Bürgerkriegsregionen sollen natürlich Hilfe erhalten, aber am besten heimatnah in ihrer jeweiligen Region.

Da die krisengeschüttelte Europäische Union nicht in der Lage ist, an ihren Außengrenzen den Zugang von illegalen Zuwanderern zu kontrollieren, sind selbstverständlich unverzüglich zusätzliche nationale Grenzkontrollen an unseren deutschen Außengrenzen erforderlich.

Wir müssen auch über eine Modifizierung des großzügigen deutschen Asylrechts wenigstens nachdenken dürfen, da die Väter unseres Grundgesetztes nicht den millionenfachen Zuzug von Asylbewerbern und Armutseinwanderern im Sinn hatten.

Wer als Zuwanderer zu uns kommt, muss bereit sein zu arbeiten, zu lernen, Steuern zu zahlen oder zu investieren. Desweiteren müssen sich alle Zuwanderer an Recht und Ordnung halten, unsere deutsche Leitkultur akzeptieren, für eine vernünftige Erziehung ihrer Kinder sorgen und die Deutsche Sprache erlernen. Wer hierzu nicht bereit ist, kann nicht dauerhaft und legal in der Bundesrepublik leben!

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