Aktuelles / Mittwoch, 26.Oktober.2016

Radikal-islamische Gemeinde erbaut neue Moschee in Mönchengladbach-Rheydt

moscheeverbotIn Rheydt entsteht derzeit eine islamische Prunkmoschee mit mehr als 1.600 Quadratmetern Nutzfläche, einer mindestens 17 Meter hohen Kuppel und einem Minarett. Weder die Anwohner noch die Öffentlichkeit wurden über das umstrittene Bauvorhaben informiert.

Bereits im Frühsommer erteilte die Stadt Mönchengladbach der umstrittenen muslimischen Gemeinde die Baugenehmigung für eine neue Moschee. Angemeldet ist eine Gesamtfläche von 1.644 Quadratmetern, der umstrittene Moscheeverein spricht selbst von fast 2.000 Quadratmetern. Geplant sind zudem eine 17 Meter hohe Kuppel und ein nach marokkanischer Tradition errichtetes Minarett. Die Bauarbeiten haben seit geraumer Zeit begonnen.

Als Kosten gibt die Moscheegemeinde wenigsten 4 Millionen Euro an, wobei auch angeblich viel Eigenleistung in den Neubau fließen soll. In der marokkanischen Moscheegemeinde haben sich in der Vergangenheit oftmals auch radikale Salafisten getroffen. Darum steht die Moscheegemeinde seit Jahren im Visier der Staatsschützer.

Der Trägerverein Masjid Arrahman wurde von Marokkanern gegründet. Die Gemeinde erwartet zukünftig freitags den Besuch von weit über 1.000 Menschen in der neuen marokkanischen Prunkmoschee. Die Gebetsräume für Männer und Frauen sind natürlich getrennt.

markus-neuZur Errichtung der neuen Masjid Arrahman-Moschee in Rheydt erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Dank der radikalen marokkanischen Moscheegemeinde werden dort Hassprediger und Salafisten ein- und ausgehen. Die Anwohner befürchten deshalb sicher nicht zu Unrecht, dass in ihrer Nachbarschaft zukünftig gefährliche Extremisten anzutreffen sein werden. Die Wohngebäude werden dank der neuen Nachbarn rapide an Wert verlieren. An den Freitagen ist künftig mit noch mehr Verkehrsbelastung und noch mehr Lärmbeeinträchtigungen zu rechnen.

PRO NRW überlegt derzeit gemeinsam mit anderen islamkritischen Initiativen, in Mönchengladbach eine große Demonstration gegen das Projekt durchzuführen. Wir werden sicher die weitere schleichende Islamisierung von Rheydt nicht akzeptieren und werden hiergegen politischen Widerstand leisten.“