Aktuelles / Montag, 27.Juni.2011

Radevormwald: Vor der Ratssitzung – PRO NRW Fraktion bestens aufgestellt!

Am morgigenDienstag um 16 Uhr findet in Radevormwald die nächste Ratssitzung statt. Mit einem ganzen Potpourri an bürgerfreundlichen Anträgen geht dabei die PRO NRW Fraktion in die Sitzung, wie auch die örtliche Presse in ihrer Vorberichterstattung bemerkte. So könnte der beantragte Verzicht auf die Wiedersetzung der  Beigeordnetenstelle und der Antrag auf die Selbstdurchführung künftiger Plakatierungen bei Wahlkämpfen die marode Stadtkasse spürbar entlasten.

Aber auch die anderen Anträge zum Burkaverbot im öffentlichen Dienst, dem Beitritt des Städtebündnisses gegen Islamisierung, sowie die geforderte Aussetzung der Aktivitäten des sogenannten Integrationsrates, den man realiter als Segregationsrat bezeichnen kann, kommen bei der Rader Bevölkerung gut an.

Den sogenannten PRO NRW Effekt konnte man unlängst sogar bei der Errichtung einer neuen BMX Strecke feststellen. Hat doch die Bürgerbewegung durch Ihre unbequemen Anfragen und Anträge den Stein ins Rollen und gebracht und die Verwaltung nun endlich zum Handeln gezwungen.

Tobias Ronsdorf, der junge PRO-NRW-Fraktionschef im Rader Stadtrat, erklärt hierzu:

„Wir haben schon ein illustres Parlament, welches sich an den Vorgaben der Gemeindeordnung kaum zu stören scheint. So tagt der Stadtrat entgegen den Vorschriften der Gemeindeordnung, die ein mindestens 2monatiges Treffen vorschreibt, lediglich 4mal jährlich und sogar fraktionslose Linksextremisten genießen ohne zwingende rechtliche Grundlage bei uns Antragsrecht, wie kürzlich die seltsame Allparteienallianz noch bestätigt hat.

Die Damen und Herren von den Altparteien müssen nun entscheiden, ob sie zum Wohle der einheimischen Rader Bürger arbeiten wollen, oder aber weiterhin ihren seltsamen Pakt von CDU bis zum Kryptokommunisten aufrechthalten. Wir werden auf jeden Fall nach den Sommerferien mit einem Fraktionsflugblatt alle Radevormwalder Haushalte über unsere Arbeit im Stadtrat informieren.“