Aktuelles / Dienstag, 21.August.2012

Radevormwald: Steuerzahler in Sippenhaft für linken Denunziantenzirkel!

Satte 12.500 € hat der Oberbergische Kreis dem stasihaften Radevormwalder „Runden Tisch gegen Rechts“ im vermeintlichen Kampf gegen selbigen zur Verfügung gestellt und bereits jetzt weitere Finanzspritzen in Aussicht gestellt. Weitere 12.500€ erhält das Gummersbacher Gutmenschen-Pendant „Oberberg ist bunt“. Von diesem vom Steuerzahler hart erarbeiteten Geldregen partizipiert nun vor allem der in dem Radevormwalder Wupperort Dahlerau wohnende Student Fatih Yilmaz, der künftig bei dem Verein jobben soll. Lehramtsstudent Yilmaz, der von dem sattsam bekannten Christoph Butterwege betreut wird, schreibt dem Medienbericht zufolge derzeit an seiner Examensarbeit (natürlich) zum Thema Rechtsextremismus und hat auch schon Ideen, wie er seinen künftigen Schülern begegnen möchte. So beklagt er, daß das Thema NS-Zeit richtig gehandhabt, und nicht -wie er festzustellen glaubt- weiter im Hintergrund behandelt werden müsse.

Udo Schäfer, PRO-NRW-Bezirksvorsitzender und Kreistagsabgeordneter

Udo Schäfer, Radevormwalder Stadtrat und Kreisvorsitzender Oberberg, merkt dazu spöttisch an:

„Es sei dem werten Herrn Yilmaz angeraten, sich doch zuerst einmal um die Aufarbeitung des Völkermordes seiner Vorfahren an dem Armeniern zu kümmern, anstatt sich zu erdreisten, krude Ratschläge bezüglich des Lehrplanes vornehmlich deutscher Schüler zu geben. Es ist schon eine illustre Truppe, die sich im „Runden Tisch“ zusammengefunden hat. Angefangen vom den zur häuslicher Gewalt neigenden Linksextremisten Ullmann, über den CDU-Sernior Enneper, dem grünen Pauker Ruhland und zur Abrundung nun auch noch der „Experte“ der deutschen Geschichte, Yilmaz. Sie alle scheint der Hass auf alles Deutsche zu einen.“

André Hüsgen

Andre Hüsgen, Remscheids PRO NRW Kreisvorsitzende, hat weitere interessante Informationen:

„Ich muß es frank und frei gestehen – ich bin von Fatih persönlich schwer enttäuscht. So habe ich ihn doch im Beisein mehrerer Personen im Jahre 2009 in der Diskothek Charismar in Wuppertal-Elberfeld kennengelernt und eine mehrstündige interessante Unterhaltung geführt. Dabei hat er mehrfach betont, daß er sich eigentlich nicht als Türke fühlen würde und das aggressive und asoziale Gebaren vieler seiner Landsleute ihm selbst ein Dorn im Auge wäre. Entweder Fatih ist also ein Meister des Beherrschens der sogenannten Taqiyya, also des mohammedanischen tarnen-tricksen-täuschen, oder es wird – so er denn zu seiner Meinung steht – wohl alsbald zu Konflikten beim „Runden Tisch“ kommen. Möglich aber auch, daß Fatih im Laufe der vergangenen 3 Jahren eine bei Islamisten oftmals stattfindende Radikalisierung durchlebt hat. Daß er nun, wie im Bild der der Bergischen Morgenpost ersichtlich, einen Vollbart trägt, läßt zumindest darauf schließen.“