Aktuelles / Montag, 1.Juli.2013

Radevormwald: SPD-Fraktionsvorsitzender erklärt Bereitschaft zur Aufnahme von PRO NRW-Mandatsträgern in Untersuchungsausschuss

Wie sehr die Sacharbeit der PRO NRW Fraktion in Radevormwald auch bei den anderen Fraktionen in Rade Zustimmung findet, machte laut Medienberichten einmal mehr in der nichtöffentlichen Sitzung des Rates vom 27.06. der SPD-Fraktionsvorsitzende Dietmar Stark deutlich, indem er  sich bereiterklärte, die beiden PRO NRW Ratsherren Schäfer und Rohde-Müller für den Untersuchungsausschuss in Sachen „Ungereimtheiten“ beim Umbau des Wülfing Museums aufzunehmen. Ursprünglich waren für Gründung des Untersuchungsausschusses lediglich Vertreter der größeren Ratsfraktionen vorgesehen. Hierzu hatte die PRO NRW Fraktion einen Änderungsantrag gestellt, der auch die Berücksichtigung der PRO NRW Mandatare vorsah. Eine Abstimmung hierüber war indes nicht mehr erforderlich, da  der SPD-Fraktionsvorsitzende offenbar einsah, dass die Nichtberücksichtigung der PRO NRW-Ratsherren ein politischer Fehler war.

Der Radevormwalder PRO NRW Fraktionsvorsitzende Udo Schäfer, erklärte anschließend:

„Dies ist ein großer Erfolg für unsere Fraktion. Bislang war es so, daß einige unserer Anträge zuerst abgelehnt wurden,  um dann hinterher von den anderen Fraktionen mit nahezu identischer Wortwahl aufgegriffen und schließlich mit Ratsmehrheit umgesetzt wurden („PRO NRW – Effekt“). Eine offene Bereitschaft zur Kooperation ist hingegen ein absolutes Novum in Radevormwald und macht deutlich, wie erfolgreich die PRO NRW Sacharbeit auch in Radevormwald ist. Es ist deshalb zu hoffen, daß sich die anderen Fraktionen nun auch bei unseren Kernthemen  auf uns zu bewegen und endlich anfangen, Politik zu betreiben, die zuerst den Interessen der einheimischen Bevölkerung Radevormwalds dient.“