Aktuelles / Montag, 6.Februar.2012

Radevormwald: Rader Piraten nur Tarnorganisation für Linksextremisten ?

Nach der unsäglichen virtuellen Menschenjagd des ÖDP – Politikers Staratschek, der unter Zuhilfenahme der E-Mail-Adresse der Stadt Radevormwald zur Denunziation ihm nicht genehmer Menschen aufruft, gerät nun eine weitere Partei ins Zwielicht: Die Rader Piraten !

Was nach der Demission der Vorzeigepiratin Marina Weißband bei den Bundespiraten ans Tageslicht kommt, erinnert nicht zuletzt nach den wirren sozialistischen Beschlüssen des Piratenparteitages zunehmend an eine weitere linkslinke Organisation, irgendwo zwischen Linkspartei, SPD und den Grünen verortet. Und während man auf Bundes- und Landesebene sich noch nicht endgültig zu anderen Parteien positionieren mag, ist man in Radevormwald schon einen Schritt weiter. Dort hat der Piratenkoordinator, Thorsten Kairies, nun zur „lockeren Runde“ ins „Petit Bazar“ geladen, die als Zielsetzung die baldige Gründung von Orts- und Kreisverbänden haben solle.

Wer sich nun in Rade etwas auskennt, wird beim „Café Petit Bazar“ schon etwas stutzig. Finden doch dort die Koordinierungstreffen verschiedener linker Gruppierungen um den Altstalinisten, Straftäter und berüchtigten Frauenschlägers  Fritz Ullmann statt. Wer nun aber naiv an einen Zufall denkt, wird spätestens nach Lektüre der Bergischen Morgenpost vom 21.01.12 eines besseren belehrt. So sitzt doch in der dort abgebildeten „Piratenrunde“ Ullmann höchstpersönlich mit am Tisch und scheint die Gesprächsrunde aufgrund seiner prominenten Sitzposition am Kopf des Tisches sogar noch anzuführen.

Udo Schäfer, PRO-NRW Kreisvorsitzender und Mitglied im oberbergischen Kreistag, erklärt hierzu:

Udo Schäfer

„Alter Wein in neuen Schläuchen könnte man hierzu sagen. Da linkssozialistische Parolen in Rade bei den Bürgern nicht verfangen, was man so wunderbar an den Wahlergebnissen sehen kann, versucht man nun,offenbar protegiert von den Medien, die Piratenpartei zu kapern und zur Tarnorganisation für Linksextremisten umzufunktionieren. Wir sehen uns in der Pflicht, die Bürger über diese Rosstäuscher zu informieren und werden das in unserem nächsten Flyer auch ausreichend thematisieren.

Auch das unerträgliche Verhalten von Herrn Staratschek wird nicht folgenlos bleiben. In unserer Anfrage wollen wir zunächst einmal die von Staratschek behauptete Beteiligung der Stadt Radevormwald prüfen. Sollte da tatsächlich etwas dran sein, werden wir den Rat unverzüglich zu einer Sondersitzung bemühen müssen, in der wir beantragen werden, einen unabhängigen Juristen zur Prüfung des Sachverhaltes zu beauftragen. „