Aktuelles, Regional / Freitag, 12.Dezember.2014

PRO NRW zieht positive Bilanz im Rhein-Erft-Kreis

Gute inhaltliche Arbeit, Bodenständigkeit, Verlässlichkeit, langfristiges Wachstum und keinerlei Skandale: Diese Werte zeichnen die Arbeit des mitgliederstärksten PRO-NRW-Flächenkreisverbandes Rhein-Erft seit Jahren aus. Auch für das Jahr 2014 kann der Kreisvorsitzende Jürgen Hintz, der den Verband bereits seit seiner Gründung im Jahr 2008 leitet, in diesem Sinne eine positive Bilanz ziehen:

Hintz_Juergen_MTÜ_polaroid„Unsere Mitgliederzahl ist auch in diesem Jahr auf hohem Niveau stabil geblieben. Parlamentarisch schafften wir eine Ausweitung unserer kommunalen Verankerung auf die Stadt Pulheim. Auch dort vertritt seit der Kommunalwahl 2014 eine PRO-NRW-Fraktion die Interessen der einheimischen Bürger, so wie bereits seit 2009 in der Kreisstadt Bergheim  und im Kreistag Rhein-Erft. In allen drei Gremien gelten unsere Mandatsträger als seriöse und fleißige Kommunalpolitiker, die in den letzten Jahren keinerlei Skandale produziert haben.

So ist es wohl auch zu erklären, dass PRO NRW bei der Kreistagswahl im Mai noch einmal kräftig gegenüber 2009 zulegen hat können. Im Kreistag selbst werden unsere Argumente über die Parteigrenzen hinweg gehört. Schon des Öfteren haben unsere Stimmen als Zünglein an der Waage entschieden. Ein Umstand, der SPD und Linkspartei zur Weißglut treibt. Letztere  hat das in diesen Tagen sogar dazu verleitet, mit Falschbehauptungen gegen unsere Kreistagsgruppe vorzugehen.

Die Nachfolger der SED-Mauermörderpartei witterten einen faustdicken Skandal: Ausgerechnet die bösen Rechten von PRO NRW hätte zuviel Geld von der Kreisverwaltung bekommen bzw. die Linken zuwenig. Sofort stürzte sich auch die Lokalpresse ungeprüft auf diese linksextreme Ente. Denn wie sich nach einer vorläufiger Prüfung heraus stellte, hatte sich der linke Vorturner im Kreistag, Rechtsanwalt Hans Decruppe, schlicht und einfach verrechnet! Der von Linksaußen beantragte Tagesordnungspunkt zum angeblichen Skandal verschwand folgerichtig über Nacht aus dem Tagungsprogramm der Kreistagssitzung. Aber wer die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte des Kommunismus kennt, sollte sich über mangelnde Rechenkünste der Linkspartei eigentlich gar nicht mehr wundern!

PRO NRW jedenfalls wünscht allen anständigen Bürgern im Rhein-Erft-Kreis alles erdenklich Gute zu Weihnachten und zum Jahreswechsel. Wir werden auch im Jahr 2015 ein bodenständiger und verlässlicher Faktor in der Kommunalpolitik des Kreises und der Städte Bergheim und Pulheim bleiben!“

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