PRO NRW: Wir wollen keine Übertragung der Konflikte des Nahen Ostens in die Bundesrepublik!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Montag, 18.Dezember.2017

PRO NRW: Wir wollen keine Übertragung der Konflikte des Nahen Ostens in die Bundesrepublik!

Nach der höchstumstrittenen Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Donald
Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, hat es in NRW, aber auch in
anderen Bundesländern, Demonstrationen von Palästinensern und Arabern
gegeben, die sich gegen die Trump-Entscheidung und auch explizit gegen den Staat
Israel gerichtet haben.
Bei diesen teilweise unappetitlichen Demos wurden auch geschmackloser Weise
Israel-Fahnen verbrannt. Sämtliche Bundestagsparteien zeigten sich empört über
den mit den Demonstrationen zum Ausdruck gebrachten Antisemitismus.
Der amtierende Bundesjustizminister Maas (SPD) erklärte darüber hinaus, dass, wer
israelische Fahnen in Brand stecke, unsere Werte verbrenne. Der Zentralrat der
Juden sprach sich sogar für eine Verschärfung des Versammlungsrechts aus mit
dem Ziel antijüdische Versammlungen grundsätzlich in Deutschland zu unterbinden.Zu den antisemitischen Vorfällen in der Bundesrepublik erklärt die PRO NRW
Generalsekretärin Katja Engels:

PRO NRW lehnt jede Form des Antisemitismus entschieden ab. Gerade PRO NRW
hat schon seit Jahren vor den Gefahren eines importierten Antisemitismus gewarnt.
Genauso wie wir jede Form des Antisemitismus entschieden ablehnen, verurteilen
wir auch jede Form des Hasses auf Deutschland. Ich hätte mir auch energische
Worte von Justizminister Maas gewünscht, als bei linken Demos Deutschland-
Flaggen verbrannt wurden oder es Appelle der Grünen Jugend gab, schwarz-rot-
goldene Fahnen gewaltsam zu entwenden.
Auch hätte ich mir von den Bundestagsparteien ähnliche empörte Äußerungen
gewünscht, wenn sich der Hass von Muslimen gegen Christen richtet. Im Übrigen
stelle ich fest, dass die verfehlte Asylpolitik der etablierten Parteien dazu geführt hat,
dass die Konflikte des Nahen und Mittleren Ostens mittlerweile auf deutschen Boden
ausgetragen werden. Diese Konflikte bedrohen mittlerweile die innere Sicherheit und
den gesellschaftlichen Frieden in der Bundesrepublik. Der Nahost-Konflikt kann
sicher nicht in der Bundesrepublik gelöst werden. Es muss daher dem Import
fremder Konflikte nach Deutschland ein Ende gesetzt werden!
Es waren im Übrigen die Altparteien, die durch ihre verhängnisvolle
Zuwanderungspolitik den Antisemitismus in der Bundesrepublik wieder hoffähig
gemacht haben. Hier gilt es selbstverständlich den Anfängen zu wehren!“

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