Aktuelles / Sonntag, 25.März.2012

PRO-NRW-Wahlkampfauftakt stößt auf großes Interesse der Öffentlichkeit

Mit einer islamkritischen Doppeldemo in Remscheid und Solingen eröffnete die Bürgerbewegung PRO NRW am Samstag ihren Landtagswahlkampf. Rund 200 Anhänger von PRO NRW zogen von der Remscheider Bismarckstraße bis zum Standort der geplanten DITIB-Großmoschee an der Weststraße, wo bereits einige hundert Gegendemonstranten warteten, u.a. zahlreiche türkische Nationalisten und sogenannte „Graue Wölfe“. Dank eines umsichtigen Polizeieinsatzes konnte der Wahlkampfauftakt in Remscheid aber völlig ohne Behinderungen durchgeführt und während der Demo bei strahlendem Sonnenschein mit den Lautsprecherdurchsagen hunderte Zuschauer in den angrenzenden Hochhäusern erreicht werden.

Die Begrüßung der Demoteilnehmer übernahm die stellvertretende Remscheider Kreisvorsitzende Tanja Bösebeck, die schon jetzt einen intensiven Landtagswahlkampf und die Kommunalwahlteilnahme im Jahr 2014 angekündigte. Der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht übernahm es dann, direkt im Angesicht des DITIB-Stützpunktes und fanatisierter türkischstämmiger Jugendlicher, die Islamisierungs- und Kolonisierungspolitik bestimmter Migrantengruppen in Deutschland zu kritisieren. „Remscheid und keine deutsche Stadt braucht islamische Siegeszeichen in Form protziger Großmoscheen und kirchturmhoher Minarette. Denn wie schon der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano sagte: Religionsfreiheit beeinhaltet eben nicht das Recht auf Bau von Großmoscheen!“

Nach dem tollen Demonstrationserfolg in Remscheid, ging es ins benachbarte Solingen, wo seit Monaten eine radikalislamische Salafistengruppe für Aufregung in der Bevölkerung sorgt. Erst nach einer intensiven Aufklärungsarbeit von PRO NRW vor Ort wachten auch die etablierten Parteien in der Stadt auf und verließ der schlimmste Hassprediger Mohamed M. fluchtartig die Stadt. Trotzdem gilt es natürlich weiter Front zu machen gegen diese besonders gefährliche Strömung des Islams mitten in Europa. „Denn“, so PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener, „auch der islamische Terrorist aus Toulouse kommt bekanntlich aus einem salafistischen Umfeld, wurde dort und in Afghanistan sozialisiert und radikalisiert.“ Diese Hintergründe und andere Gefahren der Islamisierung erläuterten die verschiedenen Redner, unter ihnen auch die belgische Parlamentsabgeordnete des Vlaams Belang, Annick Ponthier. Die flämische Islamkritikerin warnte insbesondere vor der Rolle der Frau im Islam als „Mensch zweiter Klasse“, als unterwürfiges Mitglied der Gesellschaft mit minderern Rechten. „Ich möchte nicht, dass unser christlich-abendländisch geprägtes Europa durch Einwanderung und demographische Entwicklung langsam zu einem islamischen Eurabia wird, in dem auch meine eigenen beiden Töchter und alle Frauen unter solchen Bedingungen leben müssen!“

Annick Ponthier und die anderen Rednern erhielten viel Applaus von den Anwesenden auf der PRO-NRW-Standkundgebung mitten in der Solinger Fußgängerzone. Unter ihnen auch viele Passanten, die während des parallel weiterlaufenden Einkaufsbetriebes bei der Kundgebung spontan stehen blieben und interessiert zuhörten. Einige Dutzend linksextremer Gegendemonstranten fielen dagegen kaum auf. Eigentlich nur ein einziges Mal mit einem wirklich öbszönen und pietätlosen Zwischenfall: Als die Teilnehmer der PRO-NRW-Kundgebung eine Schweigeminute für die jüdischen und französischen Opfer des islamistischen Terroristen von Toulouse einlegten, grölten und pfiffen die linken „Gutmenschen“, was ihre Lungen hergaben. Selbst bei vielen unbeteiligten Passanten und den eingesetzten Polizisten war da ein missbilligender Gesichtsausdruck und Kopfschütteln zu bemerken. Ebenso übrigens wie bei dem Hinweis des PRO-NRW-Landtagsspitzenkandidaten Markus Beisicht, dass in Solingen und Remscheid selbst CDU-Politiker gemeinsame Sache mit Linksextremisten machen würden, um friedliche islamkritische Kundgebungen zu behindern. „Für jeden Patrioten und Konserrvativen ist die CDU damit endgültig unwählbar geworden. Aber bei der Landtagswahl am 13. Mai gibt es dafür zum Glück ja PRO NRW als die ehrliche Alternative!“

Überhaupt zeigte sich Beisicht zuversichtlich in Bezug auf die anstehende Neuwahl: „Ich bin begeistert von der hohen Motivation und Mobilisierung unserer Mitglieder und Anhänger. Wir werden in Rekordzeit alle Wahlteilnahmevoraussetzungen erfüllen und dann einen Wahlkampf machen, der bis an die politische Schmerzgrenze gehen wird. Denn dieses Land braucht eine echte und kantige Oppositions- und Protestpartei, und keine überflüssig-konturenlose FDP oder eine jetzt schon auf mehr Diäten schielende linke Pseudo-Protestpartei namens Piraten.“ Beisicht rief den jubelnden PRO-NRW-Anhängern abschließend zu: „Ich kann hier nicht den Einzug in den Landtag versprechen. Aber ich kann jedem versprechen, dass wir alle wie die Löwen dafür kämpfen werden!“

Eine Ankündigung übrigens, die offenbar auch von den Medien Ernst genommen wird: Zahlreiche Journalisten aus dem Print-, Radio- und Fernsehbereich waren vor Ort. Neben den regionalen Tageszeitungen berichtete auch das WDR-Fernsehen und der WDR-Radio landesweit, ebenso wie große politische Internetblogs und deutschlandweite Medien des konservativ-freiheitlichen Spektrums. Alle scheinen gemerkt zu haben: Es tut sich was in Nordrhein-Westfalen, Überraschungen von Rechts am Wahltag nicht ausgeschlossen!

Auch bei einer Schweigeminute in Remscheid für die Opfer des islamistischen Terroristen von Toulouse kam es auf Seiten des sogenannten „Remscheid Tolerant“-Bündnisses gegen PRO NRW zu unwürdigen Szenen:

Ausführliche Bild- und Videoberichte zum Wahlkampfauftakt der Bürgerbewegung PRO NRW folgen morgen.