PRO NRW unterstützt neue Bürgerinitiative „Für die Zukunft des Essener Nordens“
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Mittwoch, 17.Februar.2016

PRO NRW unterstützt neue Bürgerinitiative „Für die Zukunft des Essener Nordens“

Bekanntlich haben einige SPD-Kommunalpolitiker eine Bürgerinitiative „Für die Zukunft des Essener Nordens“ gegründet. Mit dieser Bürgerinitiative erteilen sie dem Wunsch nach neuen Asyl-Standorten im Essener Norden eine Abfuhr. PRO NRW unterstützt ganz entschieden das Anliegen der neuen Bürgerinitiative. PRO NRW ruft daher Mitglieder, Unterstützer und Sympathisanten auf, an der für kommenden Montag, 22. Februar um 18:00 Uhr einberufenen ersten Bürgerversammlung der Bürgerinitiative in der Zeche Carl teilzunehmen.
Hierzu erklärt die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Essener Ratsfrau Tina Öllig:

tina-neu„Der Essener Norden kann die von Oberbürgermeister Kufen geplanten weiteren Asylantenunterkünfte nicht mehr verkraften. Dies würde endgültig die soziale Balance in den krisengeschüttelten Stadtteilen zerstören. Es kann auch nicht hingenommen werden, dass OB Kufen den Essener Norden als Deponie für alle sozialpolitischen Probleme der Stadt Essen umfunktionieren will. Wir lehnen die zusätzlich geplanten Asylbewerberunterkünfte im Essener Norden entschieden ab und unterstützen den Anwohnerprotest. Zugleich begrüßen wir die Aktivitäten der vor allem von Mitgliedern der Altenessener SPD gegründeten Bürgerinitiative „Für die Zukunft des Essener Nordens“ und rufen zur Teilnahme zu deren Bürgerversammlung am Montag in der Zeche Carl auf.“

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