Aktuelles / Mittwoch, 25.November.2015

PRO NRW unterstützt Forderung nach Tafel-Verbot für Asylsuchende

Der politisch inkorrekte CSU-Bundestagsabgeordnete Alexander Hoffmann hat unlängst vorgeschlagen, Asylbewerber künftig von der Versorgung durch Tafeln auszuschließen.

Asylbewerber erhielten nicht ohne Grund Geldleistungen. Davon könnten sie sich selbstverständlich auch die notwendigen Lebensmittel kaufen.

Auch PRO NRW ist der Ansicht, daß die Bedürfnisse von Asylbewerbern bereits mehr als ausreichend durch das Asylbewerberleistungsgesetz abgedeckt werden. Zudem sollen die Alimentierungen auch das Ziel haben, Asylbewerber im finanziellen Haushalten zu schulen.

Ein solcher Prozeß wird völlig konterkariert, wenn die Asylsuchenden bei den Tafeln kostenlos oder für wenige Euro große Mengen an Lebensmitteln erhalten. Ähnlich wie das Bayerische Rote Kreuz warnt auch PRO NRW vor, einer Gefährdung des sozialen Friedens, wenn Asylbewerber gegenüber Einheimischen bevorzugt werden, indem sie neben der Auszahlung von Geldleistungen auch noch zur Tafel gehen dürfen.

Der Asyl-Tsunami stellt zudem für die freiwilligen Helfer der Tafeln eine sehr große Belastungsprobe dar, welche diese kaum mehr stemmen können. Wem die Fortexistenz der Tafeln am Herzen liegt, der muß deshalb die Forderung nach einem Tafel-Verbot für Asylbewerber unterstützen.

Grundsätzlich bleibt es jedoch das erklärte Ziel unserer Bürgerbewegung, daß sich keiner unserer Landsleute mehr in einer solchen sozialen Notlage befindet, die es nötig macht, bei karitativen Orgasnisationen um Almosen anzustehen. Dies ist eines reichen Landes, das Milliarden für Pleitestaaten, den EU-Moloch und die Alimentierung von Millionen Glücksrittern und Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt ausgeben kann, unwürdig.