PRO NRW trotzt Regen und linksextremen Störern
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Montag, 7.März.2016

PRO NRW trotzt Regen und linksextremen Störern

Am Samstag führte der Leverkusener PRO NRW-Kreisverband in den Fußgängerzonen von Wiesdorf und Opladen zwei viel beachtete Mahnwachen gegen den Asylmissbrauch und die Ghettoisierung ganzer Stadtteile durch die Errichtung weiterer Asylunterkünfte durch. Es gelang, den aus der ganzen Region angekarrten linksextremen Störern nicht, die angekündigten Wortbeiträge der PRO NRW-Funktionäre von Mengersen und Beisicht zu verhindern. Eine seltene Allianz aus Anhängern der Linkspartei, der MLPD sowie einiger Schülergruppen, unter anderem vom Opladener Landrat Lucas-Gymnasium, versuchten mit Trommeln, Trillerpfeifen und regelrechten Nötigungshandlungen die Kundgebungen zu verhindern. Die Polizei reagierte zunächst zögerlich und griff erst gegen die linksextremen Störer ein, als der PRO NRW-Vorsitzende Beisicht gegen einiger der störenden Extremisten Strafanzeige stellte. Danach hielt die Polizei die ewig gestrigen Linksextremisten auf Abstand. Trotz Regen, Sturm und linksextremer Störer gelang es PRO NRW, bei den beiden Kundgebungen im Herzen der jeweiligen Fußgängerzonen hunderte Menschen zu erreichen. Viele Passanten holten sich spontan Infomaterial uns solidarisierten sich mit den PRO NRW-Forderungen gegen die Errichtung weiterer Asylantenunterkünfte in der Stadt. Auch ein Team des WDR berichtete bei Westpol landesweit über die Kundgebungen.
Zu den erfolgreich verlaufenen Kundgebungen in Leverkusen erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

markus-neu„Wieder einmal zeigt sich, dass man mit gut vorbereiteten lokalen Aktionen mit kaum mehr als ein Dutzend Aktivisten sehr erfolgreich agieren kann. Wir haben mit unseren Aktionen hunderte Bürger erreicht und dafür gesorgt, dass unser Forderung, endlich den Asyl-Tsunami zu beenden, viele Gespräche in den beiden Fußgängerzonen bestimmte. Die Linksextremen Feinde der Freiheit haben sich desweiteren mal wieder ins politische Abseits manövriert und mit ihren dilettantischen Aktionen nur dafür gesorgt, dass noch mehr Menschen die PRO NRW-Agitation zur Kenntnis nehmen konnten. Wir werden solche Aktionen zukünftig in vielen NRW-Städten wiederholen und eindrucksvoll belegen, dass unsere Partei auch im anstehenden Landtagswahlkampf 2017 kampagnenfähig sein wird.“

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