Aktuelles / Mittwoch, 13.November.2013

PRO NRW tritt bei der NRW-Kommunalwahl 2014 in viermal so vielen Großstädten an wie noch im Jahr 2009!

Eine erweiterte Landesvorstandssitzung der Bürgerbewegung PRO NRW legte am Sonntag den Fahrplan Richtung Kommunal- und Europawahl 2014 fest. Nach den Berichten aus den einzelnen Kreisverbänden steht jetzt fest, dass PRO NRW im nächsten Jahr allein bei den kreisfreien Großstädten viermal so viele Wahlantritte durchführen wird, wie noch bei der Kommunalwahl 2009!

In folgenden Großstädten wurden bereits flächendeckend alle Kommunalwahlkandidaten für 2014 aufgestellt bzw. werden die Nominierungsversammlungen bis spätestens Anfang Dezember stattfinden:

Aachen, Bochum, Bonn, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Leverkusen, Mönchengladbach, Remscheid, Solingen und Wuppertal. Die Zahl der Großstadtkandidaturen von PRO NRW erhöht sich damit von 3 im Jahr 2009 auf nunmehr 12 im Jahr 2014! Zusätzlich tritt in Köln natürlich auch wieder die Keimzelle der PRO-Bewegung, PRO KÖLN, an. Allein in diesen insgesamt 13 NRW-Großstädten leben fast 5 Millionen Menschen, denen die PRO-Bewegung nach dem Graswurzelprinzip eine kommunale Alternative zu den Altparteien anbieten wird. Hinzu kommen weitere zahlreiche Wahlantritte auf Kreisebene und in kreisangehörigen Städten, so dass PRO NRW und PRO KÖLN im Jahr 2014 für einen erheblichen Teil der fast 18 Millionen Einwohner des Mega-Bundeslandes Nordrhein-Westfalen unmittelbar vor Ort wählbar sein wird.

Die Generalsekretäre Markus Wiener (l.) und Harald Vilimsky (FPÖ).

„Für PRO NRW bedeutet diese Entwicklung einen Riesenschritt nach vorne auf den Weg in den Landtag, wenn unsere Bemühungen im nächsten Jahr von Erfolg gekrönt werden“, so PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. „Zusätzlichen Schub und Synergieffekte erwarten wir von unserer Kandidatur zur Europawahl, die am gleichen Tag wie die NRW-Kommunal stattfindet. Dabei liegt die Priorität unserer Graswurzelbewegung natürlich auf der Kommunalwahl, wenngleich auch unsere islamkritische Europawahlliste gute Chancen hat, sollte das Bundesverfassungsgericht noch vor der Wahl die undemokratische Sperrklausel verwerfen“, so der Politikwissenschaftler weiter. „Deshalb werden auch alle Vorbereitungen zur Europawahl planmäßig vorangehen und im Moment die nötigen Unterstützungsunterschriften für die bereits im September aufgestellte Liste gesammelt. Wir haben dafür Ende Oktober die benötigten Formulare vom Bundeswahlleiter in großer Stückzahl erhalten. Ende des Jahres wollen wir dann mit der Sammlung der 4000 Unterschriften fertig sein.“