Aktuelles / Dienstag, 21.Mai.2013

PRO NRW teilt FPÖ-Forderung nach Minuszuwanderung

Die österreichische Partnerpartei der PRO-Bewegung, die FPÖ, hat in einem neuen Handbuch für ihre Funktionäre die Forderung nach „Minuszuwanderung“ in die Alpenrepublik wiederholt. Im Handbuch heißt es etwa,  dass bei bestimmten Zuwanderern Integration nicht mehr möglich sei und hier gelte: „Ziel muss es daher sein, nach dem Prinzip der ‚Minus-Zuwanderung‘ in Österreich aufhältige Ausländer wieder in ihre Heimat zurückzuführen.“

Pro-Generalsekretär Wiener (l.) und FPÖ-Generalsekretär Vilimsky (r.): Gemeinsam die freiheitliche Opposition in Europa voranbringen!

In einer Aussendung betonte FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky weiter: „Wir stehen zu allen anständigen, fleißigen und integrationswilligen Menschen, die zu uns gekommen sind, z.B. aus Serbien, Kroatien etc. Allerdings werden wir aber Asylbetrug verhindern, wir werden Einwanderung in das Sozialsystem und Sozialschmarotzertum abstellen, wir werden kriminelle Ausländer in ihr Heimatland zurückschicken und mit Integrationsmaßnahmen auch Gegen- und Parallelgesellschaften verhindern“.Dazu erklärt sein Amtskollege, der PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener:

„Wir teilen diese FPÖ-Forderungen nach Minuszuwanderung bei integrationsunwilligen Ausländern oder Einwanderern, die nur unsere soziale Sicherungssysteme ausnutzen wollen. Die Erläuterungen des FPÖ-Generalsekretärs Harald Vilimsky, mit dem ich in beständigem Austausch stehe, kann ich nur begrüßen. Die PRO-Bewegung fordert für Nordrhein-Westfalen und Deutschland das gleiche, wie die FPÖ für Österreich. Zum Wohle der einheimischen Bürger und aller fleißigen und integrationswilligen Zuwanderer.“