Aktuelles / Donnerstag, 10.Mai.2012

PRO NRW stößt bundesweite Debatte zum Salafismus an

„Jetzt auf einmal kommen auch von FDP und CDU Vorschläge zur Bekämpfung der radikalislamischen Salafisten, die PRO NRW schon seit Jahren vorbringt“, bemerkt ein zufriedener PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. „Von Bundesinnenminister Friedrich über Wolfgang Bosbach bis hin zum hessischen FDP-Innenminister reicht die Phalanx derer, die nun über Vereinsverbote, stärkere Überwachung, Abschiebungen oder sogar Aberkennung der Staatsbürgerschaft für militante Salafisten laut nachdenken. Wir haben mit unserem dezidiert islamkritischen Wahlkampf dafür gesorgt, dass endlich bundesweit über die Gefahr durch radikale Islamisten offen geredet wird. Allein durch unsere Wahlkampagne und noch außerparlamentarisch haben wir schon eine solche Lawine losgetreten. Was könnte PRO NRW erst im nordrhein-westfälischen Landtag alles erreichen?“

In zahlreichen Kommunalparlamenten habe die Bürgerbewegung bereits hartnäckige und kompetente Oppositionspolitik unter Beweis gestellt. „In der Millionenstadt Köln engagieren wir uns bereits seit dem Jahr 2004 in Fraktionsstärke für die Belange der einheimischen Bürger. 2009 wurde dieser Einsatz von den Menschen honoriert und wir wurden mit 5,4 % erneut in den Stadtrat gewählt“, erinnert Wiener, der ebenfalls als PRO-Ratsherr in Köln tätig ist.

„Jetzt ist es an der Zeit, den Erfolg von Köln endlich auf das ganze Bundesland zu übertragen. Denn die Bürger wünschen nicht nur beim Thema Islamisierung eine starke Oppositionsstimme zu den gleichförmigen etablierten Parteien. Auch in Fragen der inneren Sicherheit, der direkten Demokratie, Klüngel und Korruption sowie der unverschämten Euro-Abzocke ist dringend ein freiheitliches Korrektiv im Düsseldorfer Landtag erforderlich!“