Aktuelles / Dienstag, 8.März.2016

PRO NRW startet Vorstoß für verstärkte Video-Überwachung in Essen

Mehr Kameras auf Straßen, in den Fußgängerzonen und auf öffentlichen Plätzen fordert die PRO NRW-Ratsgruppe Essen. Als Konsequenz aus den kriminellen Ereignissen der Silvesternacht von Köln fordert die Essener PRO NRW-Ratsgruppe mehr Überwachungskameras auf öffentlichen Straßen und Plätzen in der Stadt. Für mehr Sicherheit hält PRO NRW zudem mehr Präsenz der Polizei auf den Straßen, aber auch den verstärkten Einsatz einer modernen Video-Überwachung auf allen öffentlichen Plätzen in der Stadt für zwingend erforderlich. Zumal die Video-Überwachung ein bewährtes technisches Hilfsmittel der polizeilichen Gefahrenabwehr darstellt. Die PRO NRW-Ratsgruppe fordert eineVideo-Überwachung im Nordviertel, am Rheinischen Platz, am Berliner Platz sowie am Hauptbahnhof. Dort haben sich Kriminalitätsbrennpunkte entwickelt, die mit einer konsequenten Video-Überwachung zu zerschlagen sind.

Zu der Forderung von PRO NRW für eine schnelle Video-Überwachung der Innenstadt erklärt die Sprecherin der PRO NRW-Ratsgruppe, RatsfrauChristine Öllig:

tina-neu„Wir halten in Anbetracht der aktuellen Bedrohungsszenarien sowie der Kriminalitätsexplosion den gezielten Einsatz von Video-Kameras im gesamten Stadtgebiet für absolut notwendig. In der Vergangenheit hat die Video-Überwachung immer geholfen, Verbrechen aufzuklären. Uns ist schleierhaft, was ein Bürger gegen die Kameras haben könnte, sofern er nicht anderen Böses will. Der Kriminelle hingegen fühlt sich bei einer Video-Überwachung hoffentlich unwohler. In Essen muss endlich etwas für mehr Sicherheit der Bürger getan werden. Deshalb setzen wir uns für eine gezielte Video-Überwachung öffentlicher Plätze und Angsträume ein.“