Aktuelles / Mittwoch, 28.März.2012

PRO NRW startet islamkritischen Karikaturenwettbewerb zur Landtagswahl

„Freiheit statt Islam“ – unter diesem Motto findet im Vorfeld der NRW-Landtagswahl ab dem 28. April nicht nur eine Demotour der Bürgerbewegung PRO NRW zu 25 Moscheen und Islamistenzentren in Nordrhein-Westfalen statt, sondern auch ein dazu gehöriger Medien- und Karikaturenwettbewerb. Eingereicht werden könnten alle Beiträge, die sich unter dem Motto “Freiheit statt Islam” in kritischer Form mit dem Islam oder mit dem Diskussionsverbot über dieses Thema auseinandersetzten – Karikaturen, Filme, Collagen, Installationen u.ä.. Einsendeschluss ist der 25. April, danach wird ein Preiskomitee der Bürgerbewegung PRO NRW die besten Einsendungen auszeichnen. Die insgesamt drei besten Einsendungen werden zudem mit einer Summe von 200,- Euro (1. Platz), 150,- Euro (2. Platz) und 100,- Euro (3. Platz) prämiert.  

Zudem wird es einen Kurt-Westergaard-Ehrenpreis für die mutigste islamkritische Karikatur geben, der dank großzügiger Spender mit 1000 Euro dotiert ist!

Jörg Uckermann

„Im Anschluss daran werden die Arbeiten auf der Wahlkampftour ,Freiheit statt Islam‘ vor Großmoscheen und salafistischen Islamistenzentren in Nordrhein-Westfalen ausgestellt und zudem im Internet vorgestellt“, so der stellvertretender PRO-NRW-Vorsitzende Jörg Uckermann gegenüber dem islamkritischen Internetportal Politically Incorrect (PI). Die Aktion sei ein Zeichen dafür, dass die Werte der Freiheit aktiv vertreten und verteidigt werden müssten, erklärte Uckermann, der auch die „Freiheit statt Islam“-Tour zu 25 umstrittenen Moscheen des Landes organisiert.

Es dürfe keinen Bereich geben, der sich der freien Meinungsäußerung und Kunstfreiheit entzieht. Die politisch korrekten Reglementierungsversuche einer demokratischen Islamisierungskritik seien eines freiheitlichen Rechtsstaates nicht würdig und zeigten nur, dass bereits eine Annäherung an den totalitären Islamismus stattgefunden habe, so der frühere CDU-Bürgermeister von Köln-Ehrenfeld.

Uckermann weiter: “Es ist nicht hinzunehmen, dass sich unter dem Schutz der Religionsfreiheit Bereiche etablieren, die nicht kritisiert werden dürfen. Der Islam selbst duldet als enge, politisch weltanschaulich geprägte totalitäre Ideologie keine Kritik. Wir haben erlebt, was eine Karikatur religiöser Inhalte für Auswirkungen hat. Dagegen erhob sich massiver Widerspruch. Die Presse- und Meinungsfreiheit wurde in diesen Fällen lautstark betont. Nun erleben wir aber, dass eigentlich zur religiösen Neutralität verpflichtete staatliche Institutionen Islamkritik ebenfalls sanktionieren. Politische Gruppen oder Medien werden kriminalisiert. Profilierte Publizisten wie Michael Mannheimer, die vor einer Islamisierung Europas warnen, werden per Strafbefehl verfolgt. Damit macht sich die freiheitlich demokratische Grundordnung die intoleranten Maßstäbe des Islam zu eigen. Dagegen muss sich lautstarker Protest erheben. Mit dem Medien- und Karikaturen-Wettbewerb möchte PRO NRW ein Zeichen setzen. Bürger, die sich für den Erhalt der Freiheitsrechte einsetzen und eine freiheitsfeindliche Religionsgemeinschaft kritisieren, müssen jetzt ihre Stimme erheben.“

Beiträge zum Wettbewerb sind postalisch einzureichen an:

Pro NRW
Stichwort: Karikaturenwettbewerb
Humboldtstr. 2a
51379 Leverkusen

oder per Mail an:

info@pro-nrw.net