Aktuelles, Landesweit / Donnerstag, 14.August.2014

PRO NRW solidarisiert sich mit Bochums Ober-Schützen Otto Hirschmann

Der ehemalige Berufssoldat Otto Hirschmann gilt seit Jahren als wortgewaltiger Repräsentant des Bochumer Schützenwesens. Er ist schon seit geraumer Zeit unumstrittener Vorsitzender des Bochumer Schützenkreises. Nun gerät der honorige Mann in das Fadenkreuz der politisch korrekten Multikulti-Lobby.

Hirschmann hatte erklärt, dass die Schützenbruderschaften ein enges Verhältnis zur katholischen Kirche pflegen und dass es nicht Aufgabe des Bochumer Schützenkreises sei, „Beschützer muslimischer Mitglieder“ zu sein. Das war offensichtlich für die Blockwarte der Political Correctness zu viel. Nun wird der honorige Schütze wider besseres Wissen in eine vermeintlich ausländerfeindliche Ecke gedrängt. Führende Vertreter der Brauchtumsszene distanzierten sich unverzüglich vom Vorsitzenden des Bochumer Schützenkreises und forderten teilweise dessen Rücktritt. Die WAZ beschreibt dann auch Hirschmann als sauertöpfisch geltenden Altenbochumer. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, wann der honorige Repräsentant des Brauchtums seinen Hut nehmen muss. Jede kritische Äußerung über Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund steht in Deutschland offensichtlich auf dem Index. Wir müssen den Islam als ausschließlich bereichernd, grundsätzlich positiv und unkritisch wahrnehmen. Alles andere führt zur gesellschaftlichen Ächtung.Schwarz_MTÜ_polaroid

Hierzu erklärt der PRO NRW-Landesgeschäftsführer und Ratsherr Detlev Schwarz:

„Unsere Partei steht für Toleranz und auch für Zivilcourage. Wir hinterfragen kritisch die Vorgaben der Blockwarte der Political Correctness. Daher solidarisieren wir uns ausdrücklich mit dem völlig zu Unrecht bedrängten Bochumer Oberschützen Otto Hirschmann. Es muss auch in Bochum möglich bleiben, sich konstruktiv kritisch über die Rolle von Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund zu äußern.“

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