Aktuelles / Dienstag, 22.Oktober.2013

PRO-NRW-Protest gegen Moscheebauten stößt auf Zustimmung in Teilen der Ennepe-Ruhr-CDU

Erfolgreiches Protestsignal in der Wittener Fußgängerzone!

Erfolgreiches Protestsignal in der Wittener Fußgängerzone!

Viel Aufmerksamkeit für das Thema konnten am Wochenende die öffentlichen Protestaktionen von PRO NRW gegen geplante protzige Moscheebauten in Witten und Hattinge erzielen. Sowohl Tage davor als auch danach, waren PRO NRW und die drohende Islamisierung das mediale und bürgerschaftliche Thema im Ennepe-Ruhr-Kreis, wo PRO NRW im Jahr 2014 auch flächendeckend zur Kommunalwahl antreten wird.

Besonders erfreulich: Der Bürgerbewegung PRO NRW ist es mit ihrem seriösen Protest gelungen, breite Teile der Bürgerschaft anzusprechen. In Hattingen ist gar die ganze CDU-Stadtratsfraktion auf PRO-NRW-Kurs eingeschwenkt und hat im Rat einen Bürgerentscheid zu den umstrittenen Großbauplänen der türkisch-islamistischen Union DITIB beantragt. Offenbar ist man nun auch in der örtlichen CDU nicht mehr der Meinung, dass Hattingen mit hohem Minarett, Moscheekuppel und anderen architektonischen Siegeszeichen des Islams beglückt werden sollte …

Die Kreisvorsitzende Peggy Hufenbach wird für PRO NRW auch in  Witten zur Stadtratswahl antreten!

Die Kreisvorsitzende Peggy Hufenbach wird für PRO NRW auch in Witten zur Stadtratswahl antreten!

Bei der PRO-NRW-Auftaktkundgebung am Samstagvormittag in der Wittener Fußgängerzone befand sich sogar der Ehrenvorsitzende der CDU-Seniorenunion, Friedhelm Grabe, unter den vielen interessierten Zuhörern. Mehrfach signalisierten Grabe und zahlreiche andere Passanten mit Applaus ihre Zustimmung zu bestimmten Aussagen der PRO-NRW-Redner. Im anschließenden Gespräch mit dem PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener zeigte der Träger der Ehrennadel der Stadt Witten sich überaus angetan von der Islamkritik und seriösen Heimatverbundenheit der Bürgerbewegung. Außerdem sprach Grabe sich gegen eine Ausgrenzung von PRO NRW aus – lediglich die Kritik an der CDU könne er nicht nachvollziehen …

In der knapp 100.000 Einwohner zählenden Stadt konnte PRO NRW in der Fußgängerzone neben den Kundgebungsteilnehmer auch viele vorbei kommende Passanten direkt und unzensiert mit ihren Botschaften erreichen. Linke Gegendemonstranten wurde von der Polizei weiträumig auf Abstand gehalten bzw. von der starken PRO-NRW-Lautsprecheranlage übertönt. Ein gutes Omen für den bevorstehenden PRO-NRW-Antritt zur Wittener Stadtratswahl im Mai 2014?

In Hattingen formierte sich das übliche  Bündnis von Linksextremisten, Gewerkschaften, Moslemvertretern, gutmenschlichen Kirchenfunktionären bis hin zu SPD und Grünen gegen den Demozug von PRO NRW. Eine „Menschenkette“ rund um den geplanten Moscheestandort der DITIB sorgte für einen teuren polizeieinsatz und Verkehrsbehinderungen. PRO NRW formulierte trotzdem auch in Hattingen islam- und überfremdungskritische Inhalte. Insgesamt also ein überaus erfolgreicher Tag für PRO NRW und alle heimatverbundenen Bürger des Ennepe-Ruhr-Kreises!