Aktuelles / Donnerstag, 2.Mai.2013

PRO-NRW-Neumitglied zwingt WAZ in die Knie

Der ehemalige stv. NRW-Vorsitzende der Partei „Die Freiheit“ und frisch gebackene PRO-NRW-Kreisbeauftragte für den Märkischen Kreis,  Christian Dahlmann, hat einen wichtigen juristischen Sieg gegen die WAZ erreicht. Immer wieder werden bekanntlich PRO-NRW-Mitglieder und -Funktionäre in den links dominierten NRW-Medien beleidigt oder verleumdet. Gerne werden von den Moderatoren der Leserforen besagter Medien auch übelste Beleidigungen linksextremer Hassprediger gegen PRO-NRW-Mitglieder „übersehen“ oder sogar bewusst stehen gelassen.

So wurde auch PRO-NRW-Neumitglied Christian Dahlmann auf der Internetseite der WAZ von einem Linksradikalen in einem Kommentar beleidigt. Die WAZ-Moderation wurde umgehend von Herrn Dahlmann darauf aufmerksam gemacht – mit ernrüchterndem Ergebnis: Anstatt der Bitte auf Löschung nachzukommen, vertrat die WAZ die Auffassung, dass ein Mitglied von PRO-NRW mit Beleidigungen wie ,, politische Eiterbeule“ und ,, Maulheld “ sowie ,,Rohrkrepierer “ leben müsste. Das Amtsgericht Essen war aber nicht dieser Auffassung und gab dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung durch Christian Dahlmann prompt statt und ordnete zugeich ein Ordnungsgeld in der Höhe von bis 250.000 Euro an, sollte die WAZ der Löschung nicht nachkommen.

Dies ist eine durchaus wegweisende Entscheidung, da das Vorgehen der WAZ wahrlich kein Einzelfall in der NRW-Medienlandschaft ist. Immer wieder kam es in der Vergangenheit vor, dass Politiker von PRO-NRW in zahlreichen Artikeln der WAZ oder anderer Medien zumindest herabgewürdigt worden sind. Augenscheinlich geht es manchen linkslinken Journalisten nicht um objektive Berichterstattung, sondern darum PRO-NRW und seinen aktiven Mitgliedern im öffentlichen Ansehen zu schaden. Die aktuelle Gerichtsentscheidung sollte daher Schule machen und helfen, diesem Missbrauch der Medienmacht entgegen zu wirken! Die WAZ jedenfalls sollte nun gelernt haben, dass man sich nicht mehr alles erlauben kann.