PRO NRW kritisiert scharf Aussagen von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD)!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Dienstag, 26.Juni.2018

PRO NRW kritisiert scharf Aussagen von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD)!

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD)

Ein Gymnasium in Herne hat für muslimische Schülerinnen Burkinis zum Schwimmen besorgt. Von der SPD-Familienministerin gibt es nun dafür Rückendeckung.
Bundesfamilienministerin Giffey (SPD) hat nichts dagegen einzuwenden, wenn Schulen im Schwimmunterricht Burkinis für muslimische Mädchen besorgen. PRO NRW kritisiert entschieden die Aussagen von Giffey und wirft ihr das Fördern von islamischen Parallelgesellschaften vor.

PRO NRW meint, dass Burka und Co. faktisch für die Unterdrückung der Frau
stehen. Wie können daher Burkinis im Schwimmunterricht ein Zeichen der
Integration sein? Die SPD-Ministerin mag argumentieren, dass ein Burkini Mädchen
und Frauen eine Möglichkeit zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in
Deutschland bietet. Wir sind jedoch entschieden davon überzeugt, dass das Tragen
solcher Kleidung mit Sicherheit mehr zur Aus- und Abgrenzung als zur Integration
beitragen wird.

Im Übrigen sollten bei uns im Lande nach wie vor unsere Regeln gelten. Wenn die
Altparteien so weiter machen, wird es alsbald so weit kommen, dass deutsche
Mädchen und Frauen auch Burkinis tragen müssen. Der Schwimmunterricht wird
dann auch nur noch getrennt für Jungen und Mädchen durchgeführt. Das nennt sich
dann Integration und führt uns ins Mittelalter zurück.

Burkinis gehören nicht an unsere Schulen!

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