Aktuelles / Montag, 20.Februar.2012

PRO NRW im Aufwärtstrend

Wieder einmal wird in diesen Tagen offenbar, dass die Altparteien an langsamer Auszehrung leiden. Die Medien des Landes vermelden, dass die meisten Parteien in Nordrhein-Westfalen schrumpften. Als einzige Ausnahme werden die Piraten genannt. Damit, so der Vorsitzende der BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, unterschlügen die Massenmedien einmal mehr die politische Realität: „Auch die Mitgliederentwicklung von PRO NRW ist weiterhin positiv. Zudem ist unsere freiheitliche BÜRGERBEWEGUNG die einzig wirkliche Opposition. Denn die Piraten sind eine Mischung aus Grünen, SPD und Linker – nur ohne jedes konkrete Programm.“

Die Nichtnennung von PRO NRW, so Beisicht, sei offenbar nur dazu da, um wirkliche Veränderungen zu verhindern. Seine Partei habe aber die Schweigespirale längst durchbrochen:

Markus Beisicht

„Dass man die Piraten medial hofiert, ist nur konsequent. Denn diese Partei steht für all das, was uns nicht nur in NRW in den Ruin getrieben hat. Indem man die seit Jahren sich stetig vollziehende positive Mitgliederentwicklung bei PRO NRW unterschlägt, versuchen die vornehmlich linken Redakteure, die Bürger zu manipulieren und zu entmutigen. Die Botschaft: Die Protesthaltung, wie sie sich etwa bei dem Erscheinen von Sarrazins ,Deutschland schafft sich ab‘ manifestiert hat, sei angeblich nicht mehrheitsfähig.

Allerdings ignorieren diese Meinungsmacher, dass sich das Rad bereits weiter gedreht hat. In Duisburg haben die Bürger erst unlängst eindrucksvoll bewiesen, dass sie Dinge ganz gegen den linken Mainstream verändern können. Demokratische Mitbestimmung kommt in Mode. Wir merken das bei PRO NRW an den Reaktionen auf unsere Petitionen zu den verschiedensten Themen. Die Bürger wollen sich beteiligen, und sie sehen, dass PRO NRW ihre Themen aufgreift. Insofern muss man auf die Frage einer großen Zeitung in NRW, ob die Parteien sterben würden, antworten:

Sicher werden die Parteien nicht sterben. Es werden allerdings die Parteien mehr und mehr Schwierigkeiten bekommen, die sich diesen Staat skrupellos zur Beute gemacht haben. PRO NRW steht so gut da wie nie. Spätestens bei den nächsten Wahlergebnissen werden die Meinungsmonopolisten diesen Trend zur Kenntnis nehmen müssen.“