Aktuelles / Montag, 16.November.2015

PRO NRW hatte mal wieder recht

Nach dem schrecklichen Massaker islamistischer Terroristen am Freitag, dem 13. November, in Paris steht auch ganz Deutschland unter Schock.

Mindestens 132 unschuldige Menschen wurden am Abend eines deutsch-französischen Fußballfreundschaftsspiels von Fanatikern des „Islamischen Staates“ kaltblütig und menschenverachtend ermordet. Unter „Allahu-Akbar“-Rufen  stürmten die Terroristen den Musikclub „Bataclan,“ schossen minutenlang um sich, ermordeten nichtsahnende Café-Besucher und zündeten als lebende Bomben ihre Sprengstoffgürtel.

Nun ist der islamische Terror erneut im Herzen von Europa angekommen.

PRO NRW hat seit der Parteigründung im Jahre 2007 immer wieder eindringlich vor den Gefahren einer schleichenden Islamisierung, vor islamischen Parallelgesellschaften, aber auch vor den Gefahren des menschenverachtenden islamistischen Terrorismus gewarnt.

Wir haben im Jahre 2012 durch das Zeigen der Mohammed-Karikaturen in Solingen und Bonn eine bereite Öffentlichkeit über die Gefahren des salafistischen Extremismus aufgeklärt. Wir wurden deshalb diskriminiert, ausgegrenzt und stigmatisiert. Unsere Spitzenfunktionäre standen und stehen im Fadenkreuz von islamistischen Terroristen. Es gab bereits Mordaufrufe von Islamisten gegen unsere Spitzenfunktionäre. Ein Attentat gegen unseren Parteivorsitzenden im Jahr 2013 wurde kurz vor der Ausführung von Spezialkräften der Polizei verhindert. Nun wurden durch die aktuellen Ereignisse  von Paris unsere schlimmsten Befürchtungen und Warnungen noch einmal um ein vielfaches übertroffen.

Natürlich haben die menschenverachtenden Anschläge von Paris etwas mit dem Islam zu tun. Unser Slogan aus dem Landtagswahlkampf 2012 „Freiheit statt Islam“ dürfte heute aktueller denn je sein. Es gilt, unsere freiheitlich demokratische Grundordnung gegenüber dem radikalen Islam zu verteidigen.

Die Altparteien, die den intoleranten Islam und die islamistische Terrorgefahr ständig verharmlost haben, müssen schnellstmöglich abgewählt werden. Wir müssen unsere Bürger zudem  über den Zusammenhang zwischen unkontrollierter Masseneinwanderung, Islamisierung und islamistischem Terror aufklären. Wenn im Zuge des Asyltsunamis täglich tausende Menschen unregistriert und unkontrolliert aus islamischen Ländern nach Deutschland strömen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn sich darunter möglicherweise auch hunderte eingeschleuste Terroristen mit direktem Kampfauftrag aus Syrien befinden. Bekanntlich sollen auch wenigstens zwei der Attentäter von Paris als arabische Flüchtlinge über Griechenland in die EU eingereist sein.

Unsere Antwort auf den islamistischen Terror kann jetzt nur lauten, PRO NRW zu stärken.

Wer weiter schweigt, der muß sich nicht wundern, wenn morgen seine Kinder in islamischen Parallelwelten aufwachsen müssen

Jetzt gilt es, PRO NRW zu unterstützen: als Mitglied, als politischer Aktivist oder auch als Spender!

Wir gucken nicht weg!

Wir machen den Mund auf, wenn alle  anderen politisch korrekt schweigen!

Helfen Sie uns jetzt, damit uns morgen nicht das gleiche Schicksal ereilt wie Frankreich!