Aktuelles / Donnerstag, 5.April.2012

PRO NRW hat alle formale Hürden für Landtagswahlteilnahme geschafft!

PRO NRW hat bereits heute locker die gesetzlichen Voraussetzungen für eine landesweite Wahlteilnahme erfüllt. Nach Aufstellung der Landesliste wurden in kürzester Zeit über 1.400 von den jeweiligen Wahlämtern überprüfte und beglaubigte Unterstützungsunterschriften beigebracht. Trotz sehr kurzer Wahlantrittsfrist konnten nunmehr problemlos dank des Einsatzes der örtlichen PRO NRW-Aktivisten Voraussetzungen für einen flächendeckenden Wahlantritt geschaffen werden.

Markus Beisicht

Hierzu erklärt der PRO NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Es ist vollbracht! PRO NRW wird als freiheitliche Alternative zu den verbrauchten Altparteien auf allen Stimmzetteln in NRW stehen. Ein Wahlerfolg ist greifbar nah! SPD und CDU haben NRW regelrecht heruntergewirtschaftet. Von der groß angekündigten Wende von Rot/Grün in den letzten 2 Jahren hat niemand etwas mitbekommen. Die Verhältnisse sind eher noch schlechter geworden.

CDU und SPD samt jeweiligen Juniorpartnern unterscheiden sich kaum und sind zudem völlig verbraucht.

Die Altparteien stehen für Diätenerhöhungen, Spendenskandale, Kriminalitätsexplosion, Täter- statt Opferschutz, Islamunterricht, Parallelgesellschaften, Großmoscheen, Finanzchaos, politisch-korrekte Gängelung der Bürger, ungebremste Zuwanderung und Multi-Kulti-Exzesse.

Hiergegen werden wir im Landtagswalkampf öffentlichkeitswirksam opponieren. Wir werden insbesondere einen dezidiert islamkritischen Wahlkampf führen. Die Altparteien verweigern sich beharrlich einer Diskussion über die schleichende Islamisierung in unserem Land. Jeder Bürger, der sachliche Bedenken gegen weitere Moscheebaupläne vorträgt oder der sich kritisch zur Zementierung von islamischen Parallelwelten in unseren Großstädten äußert, wird von den Altparteien entweder als Ausländerfeind oder gar vermeintlicher Rechtsradikaler beschimpft. Solche Diffamierungen sollen jede sachliche Diskussion über die Gefahren der Islamisierung unmöglich machen. Mit den Prinzipien einer freiheitlichen Demokratie ist ein solches Gehabe unvereinbar.

Auf in den Wahlkampf! Politiker quälen – PRO NRW wählen!“