Aktuelles / Donnerstag, 1.September.2016

PRO NRW fordert zügige Konsequenzen aufgrund der sexuellen Übergriffe auf drei Kinder im Essener Grugabad

grugabad

Bildquelle: Twitter

Drei kleine Mädchen sind am Wochenende im Essener Grugabad zu Opfern massiver sexueller Gewalt geworden. Die Polizei nahm daraufhin vier Verdächtige fest. Bei den Männern soll es sich um Asylsuchende aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum handeln.

Zwei der mutmaßlichen Täter sitzen glücklicherweise seit Montag wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen in Untersuchungshaft. Sie sollen am Samstag gegen 16:00 Uhr gegenüber zwei 12 und 13 Jahre alten Essenerinnen sehr handgreiflich geworden sein und die jungen Mädchen sexuell missbraucht haben. Der alarmierte Sicherheitsdienst des Grugabads konnte die Täter der Polizei übergeben.

Am Sonntag machten die Aufpasser einen 33-jährigen Grugabad-Besucher ausfindig, der eine 13-jährige aus Oberhausen massiv sexuell genötigt haben soll. In eindeutiger Pose habe er sich dem Mädchen im Wasser genähert. Couragierte Schwimmbadbenutzer verhinderten jedoch Schlimmeres.

Zu den aktuellen Vorfällen im Essener Grugabad erklärt die PRO NRW-Kreisvorsitzende von Essen, Ratsfrau Christine Öllig:

tina-2„Ein Grugabad, in dem sich unsere Kinder nicht mehr sicher fühlen können, braucht niemand und es könnte dann gleich besser geschlossen werden. Das Grugabad kämpft seit Jahren vorwiegend mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die immer wieder zu Gewalt und Respektlosigkeit neigen. Viel zu lange wurde deren Treiben ganz politisch korrekt toleriert. Dass am letzten Wochenende in Essen lebende Asylsuchende sich an drei sehr jungen Mädchen vergriffen haben, stellt einen neuen Tiefschlag dar.

Diese Vorfälle müssen zu einschneidenden Konsequenzen führen. Insbesondere darf die verquere Sexualkultur, die viele Asylsuchende aus ihrer Heimat mitbringen, bei uns unter keinen Umständen weiter toleriert werden, sobald sie zu Lasten von Kindern geht. Daneben muss die Zahl der präsenten Sicherheitskräfte drastisch aufgestockt werden. Weiterhin sollten Hausverbote für alle städtischen Bäder schon bei den geringsten Verfehlungen ausgesprochen werden. Wir setzen uns zudem für eine Video-Überwachung für das Essener Grugabad ein. Die Sicherheit im Grugabad muss schnellstmöglich verbessert werden.“