Aktuelles / Donnerstag, 26.Januar.2017

PRO NRW fordert Verbot von DITIB

Die der türkischen Religionsbehörde Diyanet direkt unterstellte DITIB soll Lehrer an staatlichen Schulen in NRW dreist ausspioniert haben.

Insgesamt sollen nach Angaben des NRW-Innenministeriums 28 Personen an 11 Einrichtungen Ziel von Spionage gewesen sein. Damit folgte die umstrittene DITIB einer Aufforderung der Diyanet, die nach dem Putschversuch in der Türkei Daten zur sogenannten Gülen-Bewegung sammeln sollte.

Es kann natürlich nicht länger hingenommen werden, dass die DITIB unter dem Schutzmantel der Religionsfreiheit dreist Bürger in Nordrhein-Westfalen ausspioniert. PRO NRW fordert daher zu prüfen, inwiefern ein Verbot der DITIB möglich ist. Daneben gehört diese verfassungsfeindliche Organisation unter eine Beobachtung durch den bundesdeutschen Verfassungsschutz.

Die DITIB ist offensichtlich eine als religiöse Vereinigung getarnte Spionageabteilung des türkischen Staates, die auf deutschem Boden agiert. Dies kann so nicht mehr länger hingenommen werden!

Tags: , , , , , , , ,