Aktuelles / Dienstag, 30.Dezember.2014

PRO NRW fordert Verbot islamistischer Hilfswerke

Derzeit werben und unterstützen salafistische Hilfswerke den heiligen Krieg gegen unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung.

Besonders gefährlich sind drei salafistische Hilfswerke: „Ansaar international“, „Helfen in Not“ und „Medizin ohne Grenzen“, die in Düsseldorf, Neuss und Sankt Augustin ihren Sitz haben. Diese drei salafistischen Hilfswerke sind offenkundig gegen die verfassungsgemäße Ordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung gerichtet.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) lässt ganz politisch korrekt die gefährlichen islamistischen Hilfswerke in NRW weiter völlig unbehelligt gewähren. So können diese gefährlichen Vereine weiterhin für islamistische Dschihadisten in Syrien Gelder sammeln.

Beisicht_MTÜ_polaroidZu diesem Skandal erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Es ist ein offenes Geheimnis, dass für den nordrhein-westfälischen Innenminister Jäger der Kampf gegen den islamistischen Extremismus bzw. Terrorismus nicht die allerhöchste Priorität genießt. Nicht umsonst wächst daher die gewaltbereite islamistische Szene im Bundesland.

Eine gefährliche Zeitbombe tickt. Wer mit Salafisten kuschelt, der wird eine böse Überraschung erleben. Für PRO NRW hat der Kampf gegen den islamistischen Extremismus allerhöchste Priorität. Hierzu wäre ein erster wichtiger Schritt ein Verbot von verfassungswidrigen islamistischen Hilfswerken.“

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