Aktuelles, Regional / Montag, 18.Januar.2016

Köln: PRO NRW fordert Rücktritt der überforderten Oberbürgermeisterin Reker

Es ist offenkundig, daß die Altparteien und auch die Medien nach den schlimmen Vorfällen aus der Kölner Silvesternacht mit hunderten weiblichen Opfern wieder zur Tagesordnung übergehen wollen.

Es gibt zwar noch politisch korrekte Betroffenheitsverlautbarungen, aber es soll keine weiteren Konsequenzen aus den Ereignissen geben. Einzig PRO NRW fordert weitere persönliche Konsequenzen aus den Vorfällen.

Nach Auffassung von PRO NRW muß die offensichtlich überforderte Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker schnellstmöglich ihren Hut nehmen. Die Oberbürgermeisterin hat sich trotz ihrer noch sehr kurzen Amtszeit überaus negativ hervorgetan.

Zunächst hat sie nach den widerwärtigen Sexattacken und Vergewaltigungen sogar den Opfern mit ihrer Bemerkung, Frauen sollten eine Armlänge Abstand halten, eine gewisse Mitschuld zugewiesen. Darüber hinaus hat sie bei der versuchten Vertuschung der Herkunft der Täter aktiv mitgewirkt.

So wurde sie schon am Neujahrstag von der Polizeiführung umfangreich über die Vorfälle und über die Herkunft der Tatverdächtigen informiert. Trotzdem behauptete sie auf ihrer berühmtberüchtigten Pressekonferenz dreist, die Taten hätten nichts mit „Flüchtlingen“ zu tun.

Dreister kann man kaum die Herkunft der Täter vertuschen. Eine Oberbürgermeisterin, die in wesentlichen Fragen die Öffentlichkeit täuscht, kann nicht in ihrem Amt verbleiben.

Es ist daher absolut nötig, daß auch Henriette Reker die Konsequenzen aus ihrem offensichtlichen Fehlverhalten zieht und schnellstmöglich zurücktritt. Das Amt des Kölner Oberbürgermeisters ist offensichtlich für die überforderte Dame einige Hausnummern zu groß.

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