Landesweit / Donnerstag, 29.August.2013

PRO NRW fordert Maßnahmenpaket gegen Jugendgewalt

Jung, männlich, brutal und im Regelfall nicht deutscher Herkunft, so werden üblicherweise Intensivstraftäter beschrieben. Wer immer wieder durch Prügeln, Rauben, Stehlen und andere gravierende Straftaten auffällt, kommt selbst bei der NRW-Polizei in die Intensivtäterdatei. Oft terrorisieren diese Banden ganze Stadtteile, überfallen Gleichaltrige, genauso wie Senioren oder arglose Familienväter.

PRO NRW meint: Es ist allerhöchste Zeit, im Umgang mit diesen Kriminellen die Alt-68er-Erziehungsmethoden bzw. die Kuschel- und Erlebnispädagogik endgültig ad acta zu legen.

Wer durch gravierende Straftaten unsere Gastfreundschaft missbraucht, der hat sein Aufenthaltsrecht bei uns für immer verwirkt. Ganze Stadtviertel in unseren NRW-Großstädten sind längst – wie es heute neudeutsch heißt – No-Go-Areas für Frauen und alle Menschen jenseits der 60 geworden, nicht nur bei Dunkelheit. Die Bürger fordern verständlicherweise ihr gutes Recht auf Sicherheit und Bewegungsfreiheit. Dies ist eine zentrale Aufgabe der nordrhein-westfälischen Landespolitik. Hier hat insbesondere der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger (SPD) eklatant versagt. Rechtskräftig verurteilte volljährige ausländische Straftäter müssen sofort abgeschoben werden! Und im Fall von Minderjährigen muss auch der Aufenthaltsstatus der gesamten Familie überprüft werden, da sich bei mehrmaligen gravierenden Gewalttaten die Frage nach der mißglückten Integration der gesamten Familie stellt.

PRO NRW fordert:

Ein Verbot aller gewaltbereiten Jugendgangs in NRW, ein hartes Vorgehen gegen Internetseiten und Treffpunkte dieser kriminellen Banden, die Abschiebung aller ausländischen jugendlichen Gewalttäter und die konsequente Ausnutzung aller Möglichkeiten des Jugendstrafrechts durch Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte.

Die bisherige NRW-Kuscheljustiz im Umgang mit Intensivstraftätern führt jedenfalls in den Abgrund.

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