Aktuelles, Landesweit / Montag, 18.August.2014

PRO NRW fordert Gesetz zur freiwilligen Aufnahme von Armutsflüchtlingen

Angesichts der exorbitant gestiegenen Zahl von Armutseinwanderern, die nach Nordrhein-Westfalen kommen, fordert PRO NRW die Verabschiedung eines Gesetzes, das die freiwillige Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen und Armutseinwanderern, insbesondere vom Balkan, in private Haushalte auf eigene Kosten ermöglicht.

Die Zahl der gestellten Asylanträge in der Bundesrepublik explodiert. Ein Ende ist nicht abzusehen. Hinzu kommen noch Armutseinwanderer aus Südosteuropa und Bürgerkriegsflüchtlinge. Da diese Migranten in der Regel nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können, stellt deren Versorgung und Unterbringung unsere nordrhein-westfälischen Kommunen vor nahezu unlösbare Probleme und belastet zudem unsere sozialen Sicherungssysteme in einer bedrohlichen Art und Weise. Zugleich starten Kirchen und Wohlfahrtsverbände aber auch Kommunalpolitiker und politisch korrekte Privatpersonen immer wieder Initiativen zur weiteren Aufnahme von Flüchtlingen. Angesichts der schlimmen Haushaltslage in vielen nordrhein-westfälischen Kommunen ist es daher zwingend geboten, diese engagierten Bürger selbstverständlich auf freiwillige Basis stärker zu beteiligen. Das von PRO NRW geforderte Gesetz wird es ermöglichen, dass sich engagierte Bürger insbesondere Pfarrer, Kommunalpolitiker, Multi-Kulti-Lobbyisten zur Verfügung stellen, um Asylbewerber und Armutszuwanderer in eigenen vier Wänden aufzunehmen.

PRO NRW ist davon überzeugt, bei einer solchen Gesetzesinitiative prominente Mitstreiter zu finden, die sich in der Öffentlichkeit für dieses Thema einsetzen. Es wäre doch vorstellbar, dass Pfarrer Meurer, die Verlegergattin und engagierte Streiterin für Roma-Rechte, Hedwig Neven DuMont oder Persönlichkeiten wie Margot Käsmann, Volker Beck, Kommunalpolitiker oder die Fraktionsvorsitzende der Grünen in Leverkusen Roswitha Arnold, ein Zeichen setzen und selbst Armutsmigranten bei sich aufnehmen. Wer lautstark die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in der Bundesrepublik auf Kosten der Steuerzahler fordert, sollte selbst mit einem guten Beispiel vorangehen.

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