Aktuelles, Landesweit, Regional / Dienstag, 25.April.2017

PRO NRW fordert erneut die Abschaffung der Kirchensteuer

Im Zusammenhang mit der Bewältigung des Asyltsunamis, aber auch im Umgang mit rechten Parteien spielen die Amtskirchen in Deutschland eine beschämende Rolle. Immer mehr kritischen Menschen ist daher die Kirchensteuer ein Dorn im Auge, und zwar nicht nur wegen der Tatsache, dass diese Steuer vom Staat eingezogen wird, sondern auch wegen ihrer Verwendung.

Die Amtskirchen erwecken immer wieder den Eindruck, dass sie diese Gelder vor allem dazu gebrauchen, um kirchliche Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser und andere soziale Einrichtungen zu finanzieren. Dies entspricht jedoch nicht den Tatsachen. Zwar hat in allen diesen Institutionen die Kirche das Sagen, aber finanziert werden sie zum überwiegenden Teil von der öffentlichen Hand. Die Amtskirchen steuern nur einen Bruchteil ihrer Einnahmen bei. Pro Jahr treibt der Staat 5 Milliarden Euro Steuern für die Amtskirchen ein. Zudem werden die Bischöfe vom Steuerzahler bezahlt. Ihr Einkommen entspricht den Einkünften eines Staatssekretärs.

Der Staat subventioniert damit bei katholischer und  evangelischer Kirche florierende Unternehmen. Die Amtskirchen haben Grundbesitz so groß wie zweimal das Saarland plus der Fläche von Hamburg und Berlin. Sie bewirtschaften Land- und Forstbetriebe, besitzen Banken und Versicherungen und handeln überaus geschäftstüchtig mit Immobilien. Daneben beteiligen sich die Amtskirchen gern ganz politisch korrekt an vorderster Stelle am Kampf gegen Rechts. Ausreisepflichtigen Migranten gewähren sie oftmals illegal ein sogenanntes Kirchenasyl. Schließlich fordern die Amtskirchen die Aufnahme von weiteren hunderttausenden Wirtschaftsflüchtlingen in die deutschen Sozialsicherungssysteme auf Kosten der Steuerzahler.

PRO NRW meint, dass es wahrlich an der Zeit ist den Amtskirchen den Geldhahn abzudrehen. Es kann nicht länger hingenommen werden, dass die Amtskirchen weiter von Steuerzahler durch die Kirchensteuer mit Milliarden Summen alimentiert werden.

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