PRO NRW fordert, dass der Bettelmafia aus Südosteuropa endlich das Freizügigkeitsrecht entzogen wird!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 4.Juli.2018

PRO NRW fordert, dass der Bettelmafia aus Südosteuropa endlich das Freizügigkeitsrecht entzogen wird!

Besonders das Ruhrgebiet leidet derzeit sehr unter der EU-Freizügigkeit. In
Dortmund, Essen und Duisburg leben Tausende Bulgaren und Rumänen, die
Sozialhilfe beziehen. Unter ihnen sind auch zahlreiche Angehörige einer mobilen
ethnischen Minderheit, die teilweise durch Wohnungseinbruchsdiebstähle,
penetrante Bettelei, Prostitution und Drogenkonsum auffallen.
Der Stadt Dortmund kostet der Zuzug von solchen „Fachkräften“ alleine 11 Millionen
Euro im Jahr. Nach dem EU-Freizügigkeitsgesetz können kommunale
Ausländerbehörden den Südosteuropäern schon jetzt die Freizügigkeit entziehen.

Statt diese konsequent abzuschieben und unseren Sozialstaat zu schützen, üben
sich die Stadtverwaltungen in Dortmund, Essen und Duisburg in wirkungslosen
Integrationsprogrammen für die Angehörigen der mobilen ethnischen Minderheit.

PRO NRW fordert endlich einen Kurswechsel im Umgang der
Ruhrgebietsstadtverwaltungen mit der sogenannten Bettelmafia aus Südosteuropa.
Diesen Personen muss das Freizügigkeitsrecht entzogen werden. Gegenüber der
Bettelmafia im Ruhrgebiet hilft nur eine knallharte Null-Toleranz Politik.

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