PRO NRW erwägt Kandidatur zur vorgezogenen Duisburger Oberbürgermeisterwahl am 24. September
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Donnerstag, 23.März.2017

PRO NRW erwägt Kandidatur zur vorgezogenen Duisburger Oberbürgermeisterwahl am 24. September

Duisburgs Wähler entscheiden am 24. September bei der Bundestagswahl nicht nur über die Macht im Bundeskanzleramt, sondern auch gleichzeitig über die Macht im Duisburger Rathaus: SPD-Oberbürgermeister Sören Link hat vor einigen Tagen überraschend angekündigt, dass er sein Amt vorzeitig niederlegt,  und dass es am Tag der Bundestagswahl zeitgleich eine vorgezogene Oberbürgermeisterwahl geben soll.

PRO NRW begrüßt den vorzeitigen Rücktritt des umstrittenen Duisburger Oberbürgermeisters Link. Es macht auch Sinn, wenn OB- und Bundestagswahl zusammengelegt werden, da eine Oberbürgermeisterwahl mindestens 500.000 Euro, bei einer Stichwahl gar das Doppelte kostet. Solche Beträge sind eine Menge Geld für eine klamme Stadt wie Duisburg.

Link hatte die Rechtmäßigkeit der Niederlegung des Amtes durch die Düsseldorfer Bezirksregierung prüfen lassen und von dieser grünes Licht für die vorgezogene OB-Wahl in Duisburg bekommen. PRO NRW hatte in Duisburg bei der Kommunalwahl 2014 stadtweit 4,2 % der Stimmen erhalten. Im Jahre 2012 hatte Jörg Uckermann als PRO-NRW OB-Kandidat knapp 2 % der Stimmen erkämpft. Er führte damals einen frechen Wahlkampf gegen Überfremdung und die schleichende Islamisierung in der Stadt. Im damaligen Wahlkampf ereignete sich in unmittelbarer Nähe zur Merkez-Moschee in Duisburg- Marxloh ein brutaler Überfall auf einen PRO-NRW-Wahlkampftrupp. Der damalige OB-Kandidat Uckermann war mit drei Wahlhelfern gerade am Plakatieren, als mehrere „südländisch aussehende“ Personen aus einem Mercedes sprangen und sofort auf einen Wahlhelfer einschlugen.

Der damalige PRO-NRW Jugendbeauftragte ging nach Faustschlägen zu Boden, wo dann mehrere Angreifer weiter auf ihn eintraten, bis die übrigen PRO-NRW-Wahlhelfer ihn aus der Gefahrenzone bringen konnten. Die Angreifer flüchteten daraufhin, weit bevor die Polizei nach geschlagenen 20 Minuten am Tatort eintraf. Grund dafür war anscheinend, dass die Polizei erst mal 7 Streifenwagen sammeln musste, bevor man sich nach Duisburg-Marxloh zum Einsatz wagte. Die nunmehr anstehende vorgezogene Oberbürgermeisterwahl in Duisburg ist für PRO NRW sehr attraktiv. Die Partei plant Kampagnen in den Brennpunkten der Stadt.

So soll in Marxloh eine Kundgebung unter dem Motto „keine rechtsfreien Räume in Duisburg-Marxloh – Migrantengewalt stoppen“ durchgeführt werden. PRO NRW wird den Wahlkampf zu einer Kampagne gegen Parteiwirtschaft, Filz und Korruption nutzen. Zugleich bedeutet eine Stimme für PRO NRW eine Stimme für Recht und Ordnung! PRO NRW wird natürlich weiter dafür kämpfen, dass in Duisburg nicht ganze Stadtteile kippen und zu NO-Go-Areas  für Deutsche werden!

Die zuständigen Parteigremien werden nunmehr kurzfristig über die Teilnahme an der Oberbürgermeisterwahl entscheiden und dann einen zugkräftigen Bewerber

vorstellen.

 

Tags: , , , , , , , , ,