Aktuelles, Landesweit / Montag, 2.Februar.2015

PRO NRW erneut zu Gast beim Akademikerball in Wien

Nachdem im vergangenen Jahr bereits mit Kevin Gareth Hauer der stellvertretende Vorsitzende der Bürgerbewegung PRO NRW den Wiener Akademikerball besuchte, reiste diesmal eine starke Delegation der freiheitlichen Partei in die österreichische Bundeshauptstadt. Die von der FPÖ ausgerichtete Traditionsveranstaltung gilt nicht umsonst als der Höhepunkt der Wiener Ballsaison.

Fiedler, CvM, Obermayr

Viele Gespräche konnten geführt werden: Fiedler und von Mengersen mit dem Vorsitzenden der Europäischen Allianz für Freiheit und EU-Abgeordneten der FPÖ, Franz Obermayr

Neben Korporierten aus dem gesamten deutschen Sprach- und Kulturraum sind auch regelmäßig die führenden Köpfe des freiheitlichen Spektrums aus Europa anwesend. Die Bürgerbewegung PRO NRW wurde von Tony-Xaver Fiedler (Generalsekretär, Bezirksvertreter Köln-Kalk), Kevin Gareth Hauer (stellv. Vorsitzender, Fraktionsvorsitzender Gelsenkirchen) und Christopher Freiherr von Mengersen (Schriftführer, Stadtverordneter Bonn) repräsentiert.

Am persönlichen Tisch des Wiener Landtagsabgeordneten, Brigadegeneral a.D. Wolfgang Jung, der im vergangenen Herbst zu dieser Veranstaltung eingeladen hatte, konnten die PRO-NRW-Vertreter die Eröffnung des Balls hautnah miterleben und den Eröffnungsreden u.a. von FPÖ-Parteiobmann Heinz-Christian Strache lauschen. Höhepunkt dessen Rede war das unverbrüchliche Bekenntnis zur Landeseinheit Tirols, welches von den anwesenden Angehörigen des Südtiroler Schützenkorps ausgiebig beklatscht wurde.

In vielen persönlichen Gesprächen konnten die freiheitlichen Vertreter aus Deutschland neue Kontakte knüpfen und alte Bekanntschaften vertiefen. Neben den Unterhaltungen mit diversen FPÖ-Funktionären und Mandataren auf Gemeinderats- und Bezirksebene tauschte man sich intensiv mit dem österreichischen Europaabgeordneten Franz Obermayr aus. Auch mit dem neuen Vorsitzenden des Vlaams Belang, Tom van Grieken, ergab sich eine spannende Diskussion zur aktuellen politischen Lage in Deutschland und Flandern und zur jugendpolitischen Perspektive des freiheitlichen Lagers.

Erst in den frühen Morgenstunden klang die Veranstaltung langsam aus. Während in den Räumen der Hofburg gesungen, getanzt und gefeiert wurde, randalierten erneut mehrere tausend Linksextremisten in der Wiener Innenstadt. Es kam zu mehreren Übergriffen gegen Ballgäste und die professionell agierende Polizei, dennoch konnte der Ball trotz intensivster Bemühungen glücklicherweise nicht verhindert werden. Wie in der deutschen Bundesrepublik geht auch in Österreich die Gewalt bekanntermaßen ausschließlich von links aus und betrifft massiv diejenigen, die sich für eine Re-Nationalisierung der europäischen Politik bemühen

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