Landesweit / Sonntag, 28.März.2010

Pro NRW erfolgreich in Duisburg-Marxloh

Über 400 Anhänger von pro NRW und befreundeten ausländischen Parteien wie der FPÖ und dem Vlaams Belang demonstrierten heute mitten in Marxloh im Angesicht der skandalträchtigen Merkez-Moschee gegen die Islamisierung und Überfremdung des Ruhrgebietes. Trotz linksextremer Blockadeversuche und einem bunten Spektrum an Gegendemonstranten – von Islamisten und der Linkspartei über die etablierten Parteien bis hin zur neonazistischen NPD – gelang es der islamkritischen Bürgerbewegung, das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit auch heute in Duisburg-Marxloh durchzusetzen.

„Der heutige Tag war ein Sieg der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit über die Feinde der Freiheit, seien es Islamisten oder linke und rechte Sozialisten“, erklärt hierzu ein hoch zufriedener pro-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht.   „Die Polizei hat ihren gesetzlichen Auftrag erfüllt und unsere friedliche islamkritische Kundgebung und Demonstration im Herzen von Duisburg-Marxloh ermöglicht. Für ihren schwierigen Einsatz gilt den eingesetzten Polizeibeamten unser ausdrücklicher Dank. Wir wissen wohl, unter welchem politischem Druck die Polizeiführung gestanden haben muss, ähnlich wie am 20. September 2008 in Köln unsere demokratischen Grundrechte außer Kraftz zu setzen.

Umso mehr wird der heutige Tag auch als Meilenstein in unsere noch junge Parteigeschichte eingehen und ein erster Höhepunkt in unserer Landtagswahlkampagne sein. Denn eins ist klar: Unsere Aufklärungsarbeit  über Islamisierung und Überfremdung wird in Zukunft nicht nur in den NRW-Kommunalparlamenten und in direktem Kontakt mit den Bürgern durchgeführt, sondern ab dem 9. Mai auch im Düsseldorfer Landtag! Für dieses Ziel wird unsere patriotische Bürgerbewegung in den nächstzen 40 Tagen alles Menschenmögliche unternehmen“, so Beisicht abschließend.