PRO NRW engagiert sich für den Tierschutz
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Montag, 15.Februar.2016

PRO NRW engagiert sich für den Tierschutz

newsTiere sind natürlich unsere Mitgeschöpfe. Sie lediglich als Sachen zu werten, wie das deutsche Recht nach wie vor vorsieht, ist für PRO NRW völlig inakzeptabel. PRO NRW fordert deshalb seit geraumer Zeit eine Grundgesetzänderung.

Wir setzen uns für die Aufnahme eines Artikels 20 b in unser Grundgesetz ein, der den Tieren einen besonderen Rechtsstatus einräumen soll. Tierquälerei muß konsequent bestraft werden und Tierversuche sind grundsätzlich zu verbieten. Gewisse Ausnahmefälle, die medizinisch begründet sind, regelt das Tierschutzgesetz. Kein Tier darf sinnlos getötet werden. Grausame Methoden der Schlachtung, insbesondere das betäubungslose Schächten, dürfen in der Bundesrepublik nicht länger zugelassen werden. Auch sollte der heute in der Bundesrepublik übliche Massenvertrieb von Fleisch geschächteter Tiere, unter anderem über Supermarktketten, verboten werden. Darüber hinaus setzen wir uns entschieden für ein Verbot quälerischer Tiertransporte quer durch Deutschland und die Europäische Union ein. Schlachtungen haben primär in kurzer Distanz zum Tierhalter zu erfolgen. Im übrigen hat die gesamte Tierhaltung in der bundesdeutschen Landwirtschaft tiergerecht zu erfolgen. Wer also etwas für den Tierschutz tun möchte, der sollte sich bei der nordrhein-westfälischen Grundgesetzpartei PRO NRW engagieren.

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