Aktuelles / Donnerstag, 14.Juni.2012

PRO-NRW-Effekt: Großrazzia gegen Salafisten!

Im NRW-Landtagswahlkampf hatte PRO NRW die Gefährlichkeit und Militanz der radikalislamischen Salafistenbewegung offen gelegt. Jetzt reagieren die Sicherheitsbehörden bundesweit auf die erkannte Gefahr: 1000 Polizisten durchkämmten heute früh über 70 islamistische Wohnungen und Objekte, u.a. auch in Köln, Solingen und im Ruhrgebiet.

In Köln traf es das Netzwerk „die wahre Religion“ mit dem Hartz 4 – Hassprediger Ibrahim Abu Nagie, in Solingen den für die Ausschreitungen Anfang Mai verantwortlichen Salafistenverein, der gleich auch noch vom Bundesinnenminister verboten wurde. Auch in Duisburg und weiteren Ruhrgebietsstädten sollen Moscheen durchsucht worden sein. Zahlreiches Datenmaterial wurde beschlagnahmt.

Markus Beisicht

„Wir begrüßen diesen umfangreichen Schlag gegen die islamistische Szene“, betont der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht. „Die PRO-BEWEGUNG hat es sich seit Jahren zum Ziel gemacht, vor den Gefahren der schleichenden Islamisierung und der islamistischen Terrorgefahr zu warnen. Dafür arbeiten wir politisch in den Parlamenten und im außerparlamentarischen Raum. Diese Aufklärungsarbeit zeigt jetzt endlich die gewünschte Wirkung. Unsere Forderung nach einem Verbot salafistischer Vereine und hartem Durchgreifen der Sicherheitsbehörden wird nun umgesetzt. Ich hoffe freilich, dass diese maßgeblich von CSU-Bundesinnenminister Friedrich initiierte Aktion keine Eintagsfliege bleibt und besonders islamverliebte und „dialügbereite“ Landesinnenminister wie der unselige Herr Jäger vom Bund wirksam und dauerhaft an die Kandare genommen werden!“