Aktuelles, Landesweit / Freitag, 22.August.2014

PRO NRW begrüßt humanitäre Hilfe in der Ukraine

Die Bürgerbewegung PRO NRW begrüßt die endlich angelaufene humanitäre Hilfe durch russische Hilfstransporte in die Ukraine. „Keinen kann es kalt lassen, wenn in unserem eigenen europäischen Haus hunderte Zivilisten bei Kämpfen sterben und Hundertausende auf der Flucht sind bzw. in ihren Städten seit Wochen ohne ausreichend Trinkwasser, Verpflegung und Strom ausharren müssen“, so der PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener zu den heute in Bewegung gesetzten russischen Hilfstransporten.

„Es ist allemal besser, diesen Menschen vor Ort mit der Lieferung von Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Stromgeneratoren zu helfen, als darauf zu warten, dass sich auch noch aus der Südostukraine ein Strom an Asylbewerbern zu uns nach Deutschland ergießt“, so der 38jährige Politologe weiter. Im Übrigen sei es „unverantwortlich“, dass die deutsche Bundeskanzlerin Merkel nun ausgerechnet noch durch einen Besuch die umstrittene ukrainische Regierung in Kiew aufwertet, die die aktuelle humanitäre Katastrophe durch ihren massiven Militäreinsatz überhaupt erst ausgelöst und zudem humanitäre Hilfslieferungen an die notleidenden Menschen zu verhindern versucht hatte.

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