Aktuelles / Mittwoch, 18.Dezember.2013

PRO-KÖLN-Effekt: CDU und FDP knicken in erstmals live übertragener Ratssitzung beim Asylthema ein

PRO-KÖLN-Ratsherrn nach getaner Arbeit im "Kreise der lieben Kollegen" auf der Weihnachtsfeier des Stadtrates (v.l.): Jörg Uckermann, Karl Schiele und Markus Wiener

PRO-KÖLN-Ratsherrn nach getaner Arbeit im „Kreise der lieben Kollegen“ auf der Weihnachtsfeier des Stadtrates (v.l.): Jörg Uckermann, Karl Schiele und Markus Wiener

Zwei erfreuliche Entwicklungen werden bei einem Fazit der ersten Kölner Ratssitzung mit Liveübertragung im Internet deutlich:

1. Die Deutungsmacht der DuMont-Tageszeitungen (Stadt-Anzeiger, Express, Rundschau) über den Sitzungsverlauf und die angebliche Irrelevanz der Fraktion PRO KÖLN wurde tatsächlich durchbrochen. Die mediale Käseglocke über der engagierten und angriffslustigen Oppositionsarbeit von PRO KÖLN wurde ein für allemal in Scherben geschlagen. Stadt-Anzeiger Redakteur Helmuth Frangenberg und seine Kollegen wurden in aller Öffentlichkeit als die medialen Falschmünzer bloß gestellt, die sie nunmal sind. Und auch wenn besagter Oberkreuzzügler gegen PRO KÖLN immer noch letzte Nachhutgefechte mit lächerlichen Kommentaren im Stadt-Anzeiger schlägt, haben sich z.B. die BILD Köln und sogar die Kölnische Rundschau bereits auf die neue Realität eingestellt. Wohl wissend, dass sie ihre Glaubwürdigkeit endgültig verlieren könnten, wenn ihre Darstellung der Dinge zu sehr von der jetzt für jeden live erlebbaren Realität im Rat abweicht. Aber wahrscheinlich spielen solche Glaubwürdigkeitsüberlegungen beim wirtschaftlich krisengeschüttelten Stadt-Anzeiger ohnehin schon keine Rolle mehr, frei nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt’s sich gänzlich ungeniert …

2. Wie der linke Kölner Extremistenführer Jörg Detjen gestern im Rat richtig feststellte: FDP und CDU haben mit ihrem teilweise Einschwenken auf PRO-KÖLN-Linie in Fragen der städtischen Asylantenunterbringungspolitik bewiesen, dass es den von uns beschriebenen „PRO-KÖLN-Effekt“ tatsächlich gibt. Nachdem PRO KÖLN u.a. die Anwohner in Sürth mit Flugblättern über ein geplantes Asylzentrum mitten in ihrem gewachsenem Wohngebiet informiert hatte und zahlreiche Sürther Bürger mit der „PRO-KÖLN-Keule“ drohten, sind bei der ersten Abstimmung über das Vorhaben nun bereits auch die FDP und die CDU eingeknickt. Zwar gab es gestern noch eine rot-grün-dunkelrote Mehrheit für die geplanten Asylheimneubauten in Sürth, Godorf und Weiden. Aber der Weg vom ersten Beschluss bis zur tatsächlichen Umsetzung eines Projektes ist lang und steinig, wie wir aufgeklärten deutschen Bürger des 21. Jahrhunderts nicht erst seit „Stuttgart 21“ wissen … Wer wissen möchte, wie es jetzt weiter gehen kann und wird beim politischen Protest gegen die steuergeldverschwendende freiwillige Luxusunterbringung von Asylbewerbern in Köln, der wendet sich deshalb an PRO KÖLN:

info@pro-koeln.org

Telefon

0173 4268567

Telefax

0221 16946720

Kontakt zur Fraktion pro Köln im Rat der Stadt Köln:

prokoeln-fraktion@stadt-koeln.de

Telefon

0221 – 221 915 12

 

Henk van Benthem: Der CDU-Stadtrat mit "holländischem Migrationshintergrund" fühlt sich persönlich angesprochen, wenn im Rat allgemein die Rede ist von Lumpen, Schuften oder Denunzianten.

Henk van Benthem: Der CDU-Stadtrat mit „holländischem Migrationshintergrund“ fühlt sich persönlich angesprochen, wenn im Rat allgemein die Rede ist von Lumpen, Schuften oder Denunzianten. (Foto: Stadt Köln)

Gerade beim Thema Asylbewerberunterbringungspolitik gab es gestern die interessantesten Debatten und Schlagabtäusche zwischen PRO KÖLN und den Altparteien. Jeder Bürger konnte dabei live im Internet oder auf der Zuschauertribüne erleben, dass tatsächlich die Fraktion PRO KÖLN die engagierteste und härteste Oppositionsarbeit leistet. Der jahrelange Kampf von PRO KÖLN für eine Liveübertragung der Sitzungen hat sich also mehr als gelohnt!

Nur eine Randnotiz waren da noch die vergeblichen Störmanöver von Oberbürgermeister Roters und den Altparteien, um PRO KÖLN angesichts der Liveübertragung aus dem Takt zu bringen. Sei es der CDU-Stadtrat Henk van Benthem, der wilde Beschuldigungen gegen PRO KÖLN vorbrachte, weil er sich persönlich angesprochen fühlte, wenn im Rat allgemein von Lumpen und Denunzianten die Rede war. Oder sei es ein sichtlich unsouveräner, parteiischer und unfairer Sitzungsleiter in Gestalt des roten Oberbürgermeister Roters, der sich mit seinem Gehabe nur selbst entlarvte und den Vogel endgültig abschoss mit seiner Anordnung, einen städtischen Wachmann während der ganzen Sitzungsdauer direkt neben der Fraktion PRO KÖLN zu platzieren. Wir freuen uns schon auf die Antwort darauf, was dieser peinliche Einschüchterungsversuch der Opposition wohl wieder den Kölner Steuerzahler an extra Dienststunden kostet!

Tags: , ,