PRO Deutschland vor der Auflösung?
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Freitag, 9.Juni.2017

PRO Deutschland vor der Auflösung?

Aus Niedersachsen erreichen uns beunruhigende Mitteilungen mit dem Inhalt, dass möglicherweise ernsthaft von der PRO D-Führung unter dem ehemaligen Kölner Stadtrat Manfred Rouhs versucht wird die Partei im September zu liquidieren.

Das gesamte freiheitliche Parteienspektrum ist derzeit in Bewegung. Es geht letztendlich um die Frage, ob die derzeitigen Wahlerfolge der AfD die übrigen rechten bundesweit agierenden Parteien überflüssig gemacht haben. Bevor man eine Partei wie PRO D tatsächlich auflöst, sollte man sich jedoch kritisch mit der zweifellos derzeit sehr erfolgreichen AfD auseinander setzen. Solange diese Partei sich lediglich als konservative Ergänzung zu CDU und FDP versteht und heimlich auf Koalitionen ausgerechnet mit der völlig abgewirtschafteten multikulturellen Merkel-CDU setzt, kann diese Partei nur eine Scheinalternative sein.

Deutschland braucht sicherlich keinen konservativen Juniorpartner für die CDU als Feigenblatt, sondern wir brauchen in der Bundesrepublik eine demokratische und seriösegrundgesetzkonforme Fundamentalopposition von Rechts gegen das sich immer mehr angleichende bundesdeutsche Altparteienkartell. Wir brauchen in Deutschland eine seriöse Plattform in Fundamentalopposition zu allen Altparteien, die ausschließlich primär deutsche Interessen vertritt.

Es geht nicht um irgendwelche kosmetischen Veränderungen sondern wir brauchen in Deutschland einen grundsätzlichen Politikwechsel, damit dieses Land seine Identität bewahren kann.Was wir nicht brauchen ist eine politisch-korrekte Scheinalternative als Ergänzung zu den Altparteien.

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