Aktuelles / Donnerstag, 9.Dezember.2010

Pro-Delegation reist in der kommenden Woche zum Vlaams Belang nach Brüssel

Eine vom pro NRW-Parteivorsitzenden Markus Beisicht angeführte Delegation wird in der kommenden Woche zu politischen Gesprächen nach Brüssel reisen. Beisicht wird u.a. auf den Fraktionsvorsitzenden des Vlaams Belang Filip Dewinter treffen und mit diesem gemeinsame politische Aktionen für das kommende Jahr besprechen.

Im Mittelpunkt der Unterredung wird der für den 7. Mai in Köln angemeldete Marsch der Freiheit stehen. Diese Großdemonstration soll auch massiv vom Vlaams Belang unterstützt werden. Daneben wird der Vlaams Belang-Fraktionsvorsitzende Filip Dewinter Beisicht noch einmal detailliert über die Ergebnisse der Israelreise führender europäischer Rechtspolitiker unterrichten. Hierzu erklärt der pro NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Wir werden auch im kommenden Jahr unsere Kontakte zum Vlaams Belang noch einmal ausbauen und auf allen Ebenen intensivieren. Der Vlaams Belang wird auch zukünftig an der Seite von pro NRW stehen und sich auch am gemeinsamen Kampf für ein europaweites Minarettverbot beteiligen.

Pro NRW ist die Anti-Islamisierungspartei in Nordrhein-Westfalen. Ausgehend von der Bürgerbewegung pro Köln, die mit ihrem Kampf gegen die Kölner Großmoschee weltweit Schlagzeilen machte, hat sich mit pro NRW auf Landesebene inzwischen ein islamkritisches, heimatverbundenes und freiheitliches Korrektiv zu den gescheiterten Altparteien gebildet.

Pro NRW ist eine junge, dynamische und basisdemokratische Formation, die immer mehr Anhänger, auch in nicht typischer Weise konservativen Milieus gewinnt. Die Pro-Bewegung insgesamt stellt sich als Modell für eine moderne patriotische Partei für ganz Deutschland ihrer Verantwortung und führt derzeit deutschlandweit Gespräche mit potentiellen Partnern. Darüber hinaus bleibt die Pro-Bewegung natürlich fest in die Allianz der europäischen rechtsdemokratischen Parteien eingebunden. Die Vernetzung der freiheitlichen Kräfte in Deutschland und Europa schreitet also weiter voran!“