Landesweit / Mittwoch, 2.Juli.2014

PRO-Bewegung mischt NRW-Landespolitik auf

Marathonsitzung in Duisburg„, „Wahleklat von Köln-Porz“ oder „Neuanlauf für Sperrklausel auf kommunaler Ebene“ lauten die aktuellen Schlagzeilen im Zusammenhang mit PRO NRW und PRO KÖLN. Gefolgt von offenen Briefen der Landesvorsitzenden der SPD und der Grünen an den CDU-Vorsitzenden Armin Laschet, u.a. mit der Forderung, die angeblich „offene rechte Flanke“ der CDU zu schließen.

Seit der Kommunalwahl am 25. Mai mischt die PRO-Bewegung die NRW-Landespolitik im Allgemeinen und die Kommunalpolitik im Besonderen auf. Überall dort, wo PRO-Vertreter in den Kreistagen, Stadträten und Bezirksvertretungen sitzen, ist es vorbei mit der trügerischen Friedhofsruhe der in Klüngel und Vetternwirtschaft vereinten Altparteien. PRO NRW hat die verbrauchten Altparteien ordentlich aufgescheucht und auch die Keimzelle der PRO-Bewegung, PRO KÖLN, nimmt ihre neue Rolle als „Zünglein an der Waage“ in der Millionenstadt Köln mit großem Geschick wahr. Die rund 70 kommunalen Mandatsträger der PRO-Bewegung in Nordrhein-Westfalen sorgen intelligent und angstfrei für spürbare Opposition. Und nehmen damit ihren Wählerauftrag erfolgreich wahr!

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