Aktuelles / Mittwoch, 19.Januar.2011

Pro-Bewegung in der europäischen Diskussion

Der frischgebackene „Internationale Sekretär“ der Pro-Bewegung, Patrik Brinkmann, sorgt gleich nach seiner Ernennung für ein Presseecho. Im österreichischen Nachrichtenmagazin „Profil“ schlägt die linke Redaktion „Alarm“, weil die FPÖ mit der letzten Jerusalemreise ihres Vorsitzenden HC Strache und des Europaabgeordneten Andreas Mölzer ihre diplomatische Isolierung in Sachen Israel durchbrochen hat, ohne die linke Deutungselite von Presse und Politik „zu fragen“.

Patrik Brinkmann zu Besuch in Köln.

Die Arbeit Brinkmanns wird in dem Profil-Bericht ausführlich gewürdigt. Der Deutsch-Schwede wird mit den Worten zitiert, er strebe auch für Deutschland eine „freiheitliche, antisozialistische Formation ohne Antisemitismus an.“ Es sei wichtig, so Brinkmann gegenüber dem Nachrichtenmagazin, dass diese neue freiheitliche Kraft nicht im Sinne der politischen Korrektheit sortiere.

Man müsse den Menschen Wandlungsfähigkeit attestieren. Diese Wandlungs- und Entwicklungsfähigkeit dokumentiere sich gerade beim „Front National“ sowie nicht zuletzt bei der FPÖ und habe mit zu deren Erfolg geführt.

Brinkmann erklärte, dass auch die amerikanische Tea-Party ein wichtiger Gesprächspartner für die freiheitliche Bewegung in Europa sei. Dazu werde er in alle Richtungen die notwendigen Gesprächsfäden knüpfen helfen.