Aktuelles / Donnerstag, 22.November.2012

PRO-Bewegung begrüßt Waffenruhe im Nahen Osten

Die PRO-Bewegung begrüße die Waffenruhe im Nahen Osten, betont heute PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener in einer Presseaussendung. „Besonderen Respekt verdient hier die Bereitschaft von israelischer Seite zu Verhandlungen, nachdem erst wenige Stunden zuvor ein Terrorkommando in Tel Aviv zugeschlagen hat.“ Gerade als deutsche Patrioten wünsche man sich ein ungefährdetes Israel in sicheren Grenzen, das mit seinen Nachbarn in Frieden leben kann.

„Dazu gehört natürlich auch, dass keine weiteren Raketen aus dem Gaza-Streifen auf israelische Städte abgeschossen werden. Denn dieser Beschuss hätte natürlich immer ein Selbstverteidigungsrecht Israels zur Folge. Insofern sehen wir die Situation ganz ähnlich wie unsere österreichischen Freunde der FPÖ, deren Vorsitzender HC Strache und EU-Abgeordneter Andreas Mölzer gestern ihre Solidarität mit Israel bekundeten: Die FPÖ hält zurecht fest,  dass es die radikalislamische Hamas war, die Israel zuerst angegriffen und Raketen auf die Zivilbevölkerung geschossen hat. Entsprechend sei die Reaktion Israels gewesen, sich selbst zu verteidigen, wie dies jeder andere Staat auch getan hätte. Dass dies legitim, ja sogar zwingend notwendig sei, um die eigene Bevölkerung zu beschützen, betont nicht nur die FPÖ völlig zurecht.“

Die PRO-BEWEGUNG pflege laut Wiener seit Jahren gute Beziehungen zu patriotischen Politikern und Publizisten in Israel. Im Jahr 2011 habe PRO NRW sogar eine deutsch-israelische Konferenz mit prominenten Gästen aus Israel im Gelsenkirchener Schloss Horst organisiert, auf der auch die weltweite islamistische Gefahr ein wichtiges Thema war. Diesen Weg wolle man auch künftig weiter beschreiten.

Eine freiheitliche Rechte ohne Antisemitismus ist im März 2011 Wirklichkeit geworden: Identitäre und islamkritische Politiker aus Deutschland und Israel auf Schloss Horst in Gelsenkirchen.