Aktuelles, Landesweit / Freitag, 9.Oktober.2015

Polizei: Über 3.000 Einsatze in NRW-Asylunterkünften

Seit Beginn des Jahres kam es in NRW-Asylunterkünften zu bislang über 3.000 Polizeieinsätzen. Alleine im Monat August gab es in den knapp 250 Unterkünften fast 1.000 Einsätze.

Oftmals gab es Streitigkeiten aufgrund von Beleidigungen, Diebstählen oder Konflikte rund um Hygieneeinrichtungen oder die regelmäßigen Mahlzeiten. Eine besondere Traumatisierung der mehrheitlich NICHT aus Kriegsgebieten stammenden Personen ist keinesfalls zu erkennen. Mithilfe von sogenannten „Frühwarnsystemen“ bemüht sich die für Flüchtlinge landesweit zuständige Bezirksregierungnun, Konflikte zu vermeiden oder im Keim zu ersticken. Bisland sind jedoch noch keine dahingehenden Erfolgsmeldungen verbreitet worden. Im Gegenteil, von der Polizei wurden mehr als 500 Straftaten bis hin zu Körperverletzungen aufgenommen.

PRO NRW fordert daher die konsequente Abschiebung all derjenigen, die innerhalb von Asylunterkünften kriminell werden oder für Konflikte sorgen. Nur so ist unser friedliches Gemeinwesen vor dem Kollaps zu schützen!

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