Landesweit / Mittwoch, 24.März.2010

Plakatierung zur Landtagswahl hat begonnen

Pro NRW befindet sich seit Wochen mitten im Landtagswahlkampf. Dieser hat nun mit dem Beginn der Plakatierung in Grevenbroich und Minden eine entscheidende Phase erreicht. Mehrere hundert Wahlplakate konnten dort in den vergangenen Tagen von den engagierten Aktivisten vor Ort aufgehängt werden. Während sich die Menschen in Grevenbroich nach wie vor an den pro-NRW-Plakaten erfreuen können, blicken die Menschen in Minden an den Stellen, wo einst die Plakate der Bürgerbewegung gehangen haben, nun auf antidemokratische Hetze. Scheinbar Vertreter aus dem linksextremistischen Milieu haben sämtliche pro-NRW-Plakate entfernt und die Laternen mit Plakaten verschandelt, welche die Aufschrift „Pro Nächstenliebe – Keine Stimme für pro NRW!“ zusammen mit einem durchestrichenen Hakenkreuz  tragen.

So wie hier schon in Grevenbroich, werden schon bald in sämtlichen Städten Nordrhein-Westfalens die Plakate der Bürgerbewegung pro NRW die Laternen schmücken.

„Warum sich pro NRW und Nächstenliebe ausschließen sollen, dürfte wohl außer verblendeten Extremisten niemandem deutlich werden.“, äußerte dazu pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. Weiter sagte er: „Es zeugt von absolute m Unverständnis von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, die Plakate einer wahlwerbenden Partei zu  beschädigen oder zu stehlen. Eine Straftat ist es obendrein und wir haben selbstverständlich auch Anzeige erstattet.

Wo einst pro-NRW-Plakate die Laternen zierten, verschandeln nun Plakate von Linksextremisten das Stadtbild.

Unsere Plakatierung werden solche Kindergartenaktionen aber selbstverständlich nicht beeinträchtigen können. Landesweit werden wir ab nächster Woche massiv beginnen, insgesamt rund 100.000  Plakate aufzuhängen. Damit setzen wir ein Ausrufezeichen für unsere Ziele und gegen die Islamisierung und Überfremdung unseres Landes. Dieses Ausrufezeichen wird dann auch ein Pfahl im Fleisch der etablierten Parteien sein. Sie dürfen sich schon jetzt langsam daran gewöhnen, dass pro NRW in Zukunft aus der politischen Landschaft  Nordrhein-Westfalens nicht mehr wegzudenken sein wird.“