Landesweit / Montag, 29.März.2010

PI-Internetblog enthüllt ZDF-Skandal auf pro-NRW-Parteitag

Das ganze vergangene Wochenende fielen leider immer wieder linksgestrickte Medienvertreter völlig aus ihrer grundgesetzlich definierten Beobachterrolle und erwiesen sich als parteiisch, unfair und agitatorisch im „Kampf gegen pro NRW“. Angefangen bei der hanebüchenen und trotz dutzender anwaltlicher Abmahnungen penetrant wiederholten Falschbehauptung, die Bürgerbewegung pro NRW hätte am Sonntag gemeinsam mit der rechtsextremen NPD einen Sternmarsch auf die Duisburger Merkez-Moschee durchgeführt. Pro NRW hat bereits im Vorfeld unzählige Male klargestellt, dass dem natürlich nicht so ist und sich klar und eindeutig von der neonazistischen Verfassungsschutz-Truppe NPD distanziert, die sich nach Bekanntwerden der Demonstrations-Anmeldung von pro NRW einfach als Trittbrettfahrer angehängt hatte, um der demokratischen Pro-Bewegung – in wessen Auftrag auch immer – PR-mäßig zu schaden.

Den wohl dreistesten Auftritt hatte aber am Samstag auf dem pro-NRW-Parteitag in Schloss Horst in Gelsenkirchen ein ZDF-Team um den Reporter Udo Frank. Das islamkritische Internetportal Politically Incorrect hat hierzu minutios einen skrupellosen Denunziationsversuch des ZDF-Mannes enthüllt, der nach seiner groben Störung des bereits laufenden Parteitages zusammen mit einem Neonazi-Provokateur unter „Nazis raus“-Rufen der pro-NRW-Delegierten des Gebäudes verwiesen wurde.

Der „Fall Frank“ lässt gewisse Parallelen zu einem anscheinend ähnlich gelagertem Skandal in Österreich erkennen, wo ein Team des staatlichen Fernsehsenders ORF bezahlte Kostümnazis eigens zu einer Veranstaltung mit dem FPÖ-Chef HC Strache mitgebracht hat, damit diese dort mit „Sieg-Heil-Rufen“ provozieren und dabei vom ORF-Team gefilmt werden können, um so die gewünschten Bilder von den „bösen Rechten“ zu bekommen.

Bei bestimmten Medienvertretern scheint ein journalistischer Ethos nur noch rudimentär oder überhaupt nicht mehr vorhanden zu sein. Anders kann man sich solch dreiste Lügen und Manipulationsversuche nicht mehr erklären, wie sie auch in den vergangenen Tagen wieder offenbar wurden. Im Kampf gegen den neuen rechtsdemokratischen Mitbewerber pro NRW scheint kein Mittel zu schmutzig, kein Trick zu skrupellos und keine Lüge zu platt, um sie nicht einzusetzen. Der Landtagseinzug der islamkritischen Pro-Bewegung soll unter allen Umständen verhindert werden, die möglichen pro-NRW-Wähler sollen durch eine mediale Schmutzkübel-Kampagne verunsichert und von einer Stimmabgabe für pro NRW abgehalten werden.

An den Wählerinnen und Wählern liegt es nun, am 9. Mai den Demagogen in den Redaktionsstuben einen dicken Strich durch die Rechnung zu machen! Pro NRW vertraut darauf, dass die Menschen in Nordrhein-Westfalen wesentlich klüger sind, als Medienvertreter wie der ZDF-Mann Udo Frank es offensichtlich hoffen.