Landesweit / Freitag, 22.Mai.2015

Pfingstgrüße des Parteivorsitzenden

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer von PRO NRW,

Beisicht_MTÜ_neueigentlich wollte ich Ihnen nach den letzten zwei nicht ganz einfachen Wochen nur ein frohes Pfingstfest wünschen und Sie noch einmal zu unserer morgigen Bürger-Demo gegen den Asylmissbrauch in Mönchengladbach einladen. Der traurigen Umstände halber sehe ich mich doch noch einmal veranlasst, zu den ständig eingehenden, immer inhaltsgleichen Falschbehauptungen aus dem Dunstkreis der Herren Detlev Schwarz, Markus Wiener & Co. Stellung zu nehmen.

Zwischenzeitlich dürfte es erwiesen sein, dass Herr Schwarz ausgerechnet mit dem bekannten Pro-Köln- und PRO-NRW-Stalker Ronald Micklich eng kooperierte, um der Partei und ihrem gewählten Vorstand, in wessen Auftrag auch immer, Schaden zuzufügen. Wer solche Mitstreiter wie Herr Schwarz hat, der muss sich nicht wundern, wenn er ausschließlich Beifall nur von den Gegnern der gesamten PRO-Bewegung erhält. Die Junge Freiheit hat in dieser Woche sehr sachlich über den Konflikt berichtet und herausgearbeitet, dass es bei diesem Konflikt primär um die politischen Lehren aus dem Kölner Sitzungsgeldskandal geht.

Von den ausgetretenen Funktionären hätte ich mir im Wahlkampf und im gesamten letzten Jahr mal ein solches Engagement für die Partei gewünscht, wie sie es jetzt beim Dreckschleudern auf ihre ehemalige Partei zeigen. Es ist offenkundig, dass beabsichtigt war, die Partei von innen zu zerschlagen und zu lähmen. Auch die Freunde von Pro Köln sollten nun endlich zum politischen Tagesgeschäft zurückkehren und sich um Filz und Korruption in ihrer Stadt kümmern, als auf PRO NRW und ihren ehemaligen Vereinsvorsitzenden und Gründer von Pro Köln einzuprügeln. Gerade von den Pro-Köln-Mitgliedern habe ich in den letzten Tagen viel aufmunternde Signale und Telefonanrufe erhalten. Ich weiß das außerordentlich zu schätzen und fühle mich in meinem Kurs, die Einheit der PRO-Bewegung insgesamt zu verteidigen, sehr bestärkt.

Man kann selbstverständlich immer eine Partei verlassen. Aber es ist schon ein Unterschied und auch eine Frage des Anstandes, wie man eine Partei verlässt. In Köln steht im September die Wahl des Oberbürgermeisters an. Ich habe im Jahre 2009 als Oberbürgermeisterkandidat von Pro Köln über 20.000 Stimmen erhalten und mit einem Wahlergebnis von fast fünf Prozent einen Achtungserfolg errungen. Die neue Pro-Köln-Führung hat auf eine eigenständige Kandidatur zur OB-Wahl verzichtet. Stattdessen zieht man es vor, auf mich verbal einzuprügeln. Es wäre sicherlich zielführender, sich darüber Gedanken zu machen, ob man sich als seriöse politische Kraft nicht doch an der Kölner OB-Wahl beteiligen soll.

PRO NRW wird jedenfalls das Pfingstwochenende neben der Demo in Mönchengladbach zu größeren Verteilaktionen nutzen. Im Ruhrgebiet, in Leverkusen und auch in Bonn werden an diesem Wochenende größere Verteilaktionen stattfinden. Wir halten auf jeden Fall Kurs. Wir prügeln innerhalb unseres Spektrums auf niemanden ein.

Mit den besten Pfingstgrüßen

Markus Beisicht
-Parteivorsitzender-

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