Aktuelles / Freitag, 31.Dezember.2010

Patrik Brinkmann: Freiheit für Berlin

Unter der Überschrift „Freiheit für Berlin“ veröffentlichte der deutsch-schwedische Politiker und Geschäftsmann Patrik Brinkmann jetzt eine Analyse des zurückliegendes Jahres und gab einen Ausblick auf seine politischen Pläne für das kommende. Brinkmann bewertete das Ergebnis von Pro NRW bei den zurückliegenden Landtagswahlen als Erfolg: „Die Pro-Bewegung ist in NRW nicht mehr wegzudenken und ist in diesem ’schwierigsten‘ aller Länder kommunal weitgehend verankert.“

Patrik Brinkmann

Mit Spannung waren Brinkmanns politische Pläne für seine Heimatstadt Berlin erwartet worden. Hier scheinen die Bedingungen für einen erfolgreichen Wahlkampf der Pro-Bewegung gut zu sein. In seinem Text machte Brinkmann konkrete Vorschläge für den Wahlkampf, der seiner Ansicht nach eine starke islamisierungskritische Note haben sollte. „Der Islam als kulturelle Größe hat in Berlin keinen Platz“, distanzierte sich Brinkmann deutlich von den Ausführungen des Bundespräsidenten Christian Wulff.

Der Pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht zeigte sich in einer Stellungnahme auf die Neujahrsbotschaft Brinkmanns optimistisch: „Wir haben nicht vergessen, welchen Beitrag Patrik Brinkmann für unseren Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen geleistet hat. Und ich bin mir sicher: Wenn er selbst in den politischen Ring steigen wird in Berlin, wird man sich dort auf einiges gefasst machen können.“