Leverkusen: Opladen bekommt Asylanten-Ghetto
Aktuelles, Top-Themen / Dienstag, 19.Januar.2016

Leverkusen: Opladen bekommt Asylanten-Ghetto

Auf dem derzeit brachliegenden Gewerbegelände in Opladen an der Straße Zur Alten Fabrik, zwischen Pommernstraße und Stauffenbergstraße, soll nun doch gegen den erbitterten Widerstand der Anwohner ein Asylanten-Ghetto für wenigstens 450 Personen entstehen.

Dort sollen rasch Wohnungsneubauten entstehen, in denen 450 Asylbewerber untergebracht werden sollen. In den Vorberatungen ist die entsprechende Ratsvorlage noch durchgefallen. So hatte die Bezirksvertretung II mit der entscheidenden Stimme des PRO-NRW-Bezirksvertreters das Projekt nur mit einer Kapazität bis zu 200 Asylbewerbern akzeptiert.

Bei der entscheidenden Ratsdebatte fielen dann einmal mehr CDU und  die Wählergemeinschaft „Opladen plus“ um und setzten gemeinsam mit SPD, Grünen und FDP das geplante bürgerfeindliche Megaprojekt durch. Der Investor wird sich, dank durch die Stadt Leverkusen abgesicherter Mieten, eine goldene Nase verdienen.

In Opladen wird demnach ein Ghetto mit einer islamischen Parallelwelt entstehen. Eine solche Ghettobildung verhindert jedwede vernünftige Integration. Einzig PRO NRW vertrat in der Ratsdebatte vehement die Interessen der Opladener Mehrheitsbevölkerung. Es wurde noch einmal herausgestellt, daß Opladen mit den Asylunterkünften in der Sandstraße und der Düsseldorfer Straße sowieso schon in Leverkusen die Hauptlast in Sachen Unterbringung von Asylbewerbern trägt.

Besonders peinlich war das Verhalten der vermeintlichen Opladener Interessenpartei „Opladen plus“, die das Projekt widerstandslos durchwinkte, da es angeblich „alternativlos“ sei. Die Bürgerinitiative der Anwohner plant nun, juristisch gegen das Megaprojekt vorzugehen.

Einmal mehr ist in der gestrigen Ratsdebatte klar geworden, daß die verbrauchten Altparteien kompromißlos die völlig verfehlte Asylpolitik Angela Merkels auch in Leverkusen knallhart durchsetzen. Der Leverkusener Steuerzahler darf letztendlich die Suppe auslöffeln.

Politischen Widerstand gegen die gescheiterte Asylpolitik in Leverkusen leistet nur PRO NRW. So mußte selbst der „Kölner Stadtanzeiger“ heute zugestehen, daß die Redebeiträge des PRO-NRW-Parteivorsitzenden Markus Beisicht zu dieser Problematik von den Besuchern der Ratssitzung sehr viel Beifall erhielten. PRO NRW wird in dieser Angelegenheit weiter am Ball bleiben und den politischen Widerstand gegen das Projekt organisieren.

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